Marin ausgewechselt: „Das muss ich akzeptieren“

Marko Marin

Werder-Bremen - DORTMUND (flü) · Zugegeben: Zauberkraft entwickelte „Magic Marin“ diesmal nicht. Doch so schlecht war Marko Marin, der Bremer Überflieger der vergangenen Wochen, nun auch nicht gewesen, dass er in Dortmund zur Pause zwingend ausgewechselt werden musste.

Nach schlechtem Beginn hatte sich der 21-Jährige gesteigert und wenigstens mal für Gefahr gesorgt. Doch Trainer Thomas Schaaf nahm Marin raus und schenkte Mesut Özil weiterhin das Vertrauen, obwohl der Spielmacher in der ersten Halbzeit überhaupt nicht zur Geltung gekommen war.

Marin, für den Daniel Jensen kam, nahm’s gelassen. „Wir waren in der ersten Halbzeit alle schlecht, und es war die Entscheidung des Trainers, mich rauszunehmen. Das muss ich akzeptieren“, sagte der Mittelfeldspieler und fügte an: „Wir alle sollten dieses Spiel schnell vergessen und wieder an die Leistungen der letzte Wochen anknüpfen.“

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