Manchester spielt beim Özil-Poker nicht mit

Mesut Özil – Spekulationen gibt’s ohne Ende, aber kein Angebot.

Bremen - (mr) · In der Gerüchteküche brodelt’s seit Wochen, jetzt kocht’s fast über. Ausländische Medien heizen die Spekulationen um einen Wechsel von Mesut Özil mächtig an.

Mal ist er so gut wie sicher der Ersatz für den verletzten Kaka bei Real Madrid, mal – für gestern Abend kolportierte zwölf bis 15 Millionen Euro – der potenzielle Nachfolger von Xavi beim FC Barcelona. Manchester United soll laut „The Guardian“ sogar schon 16 Millionen Euro Ablöse für Özil (Vertrag bis 2011) aufgerufen haben.

„Das Angebot muss bei der Zeitung eingegangen sein“, schmunzelte Werder-Manager Klaus Allofs gestern. Den Bremern liege nach wie vor keine Offerte für den 21-Jährigen vor. Allofs bleibt da auch „ganz entspannt. Es kann schon sein, dass die Geschichte jetzt Fahrt aufnimmt. Aber ich laufe nicht ständig zum Fax oder bekomme feuchte Hände, wenn ich meine E-Mails abrufe, ob vielleicht ein Angebot gekommen ist.“ Werder will in erster Linie „eine gute Mannschaft haben, zu der auch Mesut gehören würde. Es wäre kein Beinbruch, wenn nichts mehr geschieht.“

Manchesters Interesse scheint – zumindest vorerst – erkaltet zu sein. Teammanager Alex Ferguson hatte Werders Testspiel in Fulham live verfolgt und gegenüber „Sky Sports“ eingeräumt, ein großer Bewunderer des Bremer Spielmachers zu sein. Der Schotte sagte aber eben auch: „Ich war in Fulham, ja. Aber im Moment haben wir eine tolle Mannschaft. Ich vertraue meinen Spielern.“

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