„Mal über den Tellerrand schauen“

Dutt-Kritik an der Politik

+
Robin Dutt ärgert sich über die Entscheidung des Bremer Senats: „Dann muss man sein Kreuz wohl irgendwo anders setzen.“

Zell - Der drohende Länderspiel-Entzug macht Werder richtig wütend. Nach dem Testspiel gestern Abend gegen Innsbruck meldete sich im Zillertal auch Trainer Robin Dutt zu Wort – mit harscher Kritik an der Politik.

„Man sollte sich angewöhnen, da mal über den Tellerrand hinauszuschauen und nicht populistisch irgendwelche Dinge rauszuhauen“, giftete der Bremer Coach. Wenn die EM-Qualifikationspartie der deutschen Nationalmannschaft gegen Gibraltar am 14. November tatsächlich aus dem Weserstadion genommen und in eine andere Stadt verlegt wird, entgeht Bremen ein absolutes Highlight – findet Dutt: „Was wäre das für die Fans und auch das Hotel, in dem der Weltmeister wohnt?“ Der Werder-Coach hat nach dem Vorstoß der SPD und dem Beschluss des Bremer Senats auch schon einen Tipp für die nächste Wahl: „Dann muss man sein Kreuz wohl irgendwo anders setzen.“ mr

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Werder auf dem Freimarkt

Werder auf dem Freimarkt

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

Meistgelesene Artikel

Sargent verliert mit USA bei U17-WM

Sargent verliert mit USA bei U17-WM

Das passiert am Samstag

Das passiert am Samstag

Zehn Fakten zum Werder-Spiel gegen Gladbach

Zehn Fakten zum Werder-Spiel gegen Gladbach

Wohin mit Kainz? Nouri hat die Wahl

Wohin mit Kainz? Nouri hat die Wahl

Kommentare