Makiadi im Halbfinale des Afrika-Cups

„Ausnahmezustand“

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Cedrick Makiadi

Bata - Nicht nur für Werder war es ein super Wochenende, auch für Cedrick Makiadi: Der Mittelfeldspieler ist beim Afrika-Cup in Äquatorialguinea mit der Demokratischen Republik Kongo ins Halbfinale eingezogen und überglücklich: „In unserem Land herrscht der Ausnahmezustand. Alle haben gefeiert. Auch in Paris und Brüssel, wo viele Kongolesen leben, sind Leute auf die Straße gegangen.“

Vor der großen Party musste allerdings gehörig gezittert werden, denn gegen das Nachbarland Kongo lag Makiadis Mannschaft nach gut einer Stunde mit 0:2 zurück. Am Ende hieß es dann 4:2. „Das war schon spektakulär“, berichtete Makiadi, der kurz vor Spielschluss ausgewechselt worden war.

1998 stand die DR Kongo zum letzten Mal im Halbfinale des Afrika-Cups und schickt sich nun an, für den größten Erfolg überhaupt zu sorgen. Für Werder bedeutet das allerdings, dass Makiadi erst nächste Woche nach Bremen zurückkehrt, denn dem Halbfinale am Donnerstag folgen am Samstag und Sonntag noch die Finalspiele. Immerhin ist der 30-Jährige wieder richtig fit, die Patellasehne bereitet ihm keine Probleme mehr: „Mir geht es richtig gut.“ Auch wegen Werder. „Leider konnte ich das Spiel hier nicht sehen, aber ich habe es am Liveticker verfolgt. Super, dass wir so gut gestartet sind.“

kni

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