Lukimya fühlt sich so fit wie nie

„Das soll jetzt mein Jahr werden“

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Bremen - Er hat eine Vorbereitung vor der Vorbereitung gemacht, er geht nur noch selten ins Fast-Food-Restaurant und er versprüht jede Menge Selbstbewusstsein: Werder-Profi Assani Lukimya. „Das soll mein Jahr werden“, verkündet der 28-Jährige und lächelt zufrieden. Denn der Start ist ihm schon mal geglückt. Er gehört am Samstag beim Bundesliga-Auftakt zur ersten Elf – und das ausgerechnet in seiner Heimatstadt Berlin: „Darauf freue ich mich riesig. Ich habe schon unzählige Anrufe bekommen, alle wollen Karten haben. Das ist wirklich ein besonderes Spiel.“

Der Weg dorthin war hart. Lukimya ist ein Spätstarter und erst vor zwei Jahren so richtig in der Bundesliga angekommen. 45 Mal hat er seitdem für Werder verteidigt, einen Stammplatz hatte er aber nie. Das sollte sich ändern, Lukimya engagierte einen Fitnesstrainer, der ihn vor der Saison in Hamburg fitmachte. Jetzt wird einmal die Woche extra geschufftet. Genauso wie die Teamkollegen Raphael Wolf und Oliver Hüsing.

„Ich bin so fit wie nie“, sagt Lukimya: „Ich bin beweglicher, reaktionsschneller und dynamischer geworden.“ Das liegt auch an der Ernährung. „Die McDonalds-Besuche sind weniger geworden“, sagt Lukimya und lacht. Die gute Laune kann ihm selbst die Frage zu Sebastian Prödl nicht verhageln, dabei könnte ihn der Österreicher nach überstandener Verletzung bald verdrängen: „Ich habe es doch mit meiner Leistung selbst in der Hand.“

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