Bremer traut Kongo beim Afrika-Cup viel zu

Lukimya fiebert mit

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A. Lukimya

Bremen - Er hätte hautnah dabei sein können, setzte aber andere Prioritäten. Statt beim Afrika-Cup in Südafrika für sein Geburtsland Kongo aufzulaufen, versucht Assani Lukimya lieber, sich bei Werder in die Startelf zu kämpfen.

Leid tut ihm der Entschluss im Nachhinein nicht. „Ich bin nicht wehmütig oder so. Das war meine Entscheidung. Und ich stehe 100-prozentig dahinter. Für die Jungs, die dabei sind, freue ich mich“, sagte Lukimya gestern.

Der 26-Jährige spielt zwar nicht, fiebert aber mit – erstmals am vergangenen Sonntag bei Kongos 2:2 gegen Ghana. „Natürlich habe ich das live im Fernsehen geguckt. Es war eine gute Leistung, hätte aber auch ein Sieg sein können“, urteilte der dreimalige Nationalspieler Lukimya.

Der nächste TV-Pflichttermin ist heute Abend (19 Uhr), wenn der Kongo in Port Elizabeth auf den Niger trifft. Dritter Gegner in der Gruppe B ist dann am Montag Mali.

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Insgesamt traut Lukimya, der morgen 27 Jahre alt wird, dem Kongo bei der Kontinentalmeisterschaft „einiges zu. Die Mannschaft hat schon gegen Ghana gezeigt, was möglich ist. Ich denke, die Vorrunde wird überstanden – und dann muss man auch ein bisschen Losglück haben.“ · mr

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