Lorenzen und Selke treffen beim turbulenten 3:3 gegen Hannover 96

Die Zukunft rettet einen Punkt

SIE KLATSCHEN, aber glücklich sehen Davie Selke (li.) und Melvyn Lorenzen dabei nicht aus. Beide Nachwuchsstürmer trafen gegen Hannover 96, dennoch reichte es für Werder Bremen nur zu einem 3:3.
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SIE KLATSCHEN, aber glücklich sehen Davie Selke (li.) und Melvyn Lorenzen dabei nicht aus. Beide Nachwuchsstürmer trafen gegen Hannover 96, dennoch reichte es für Werder Bremen nur zu einem 3:3.

Bremen - Von Björn Knips. Viktor Skripnik hat den Jugendwahn bei Werder gestern auf die Spitze getrieben – und damit zumindest ein 3:3 (1:1) gegen Hannover 96 geholt. Das ist im Abstiegskampf in einem Heimspiel eigentlich zu wenig, nach dem spektakulärem Spielverlauf aber durchaus ein Erfolg. Denn erst in der 88. Minute gelang dem eingewechselten Davie Selke der umjubelte Ausgleich. Und der 19-Jährige war gestern nicht der einzige Youngster, der für Furore sorgte. Auch Melvyn Lorenzen war mit seinem ersten Bundesliga-Treffer in den Fokus getreten, so dass Skripnik regelrecht schwärmte: „Das ist die Zukunft von Werder Bremen.“

In der Gegenwart sorgten die Bremer Talente aber erst einmal für Verwunderung – nicht nur bei den 40932 Zuschauern, sondern sogar bei Stadionsprecher Arnd Zeigler, der eine „sehr bemerkenswerte Aufstellung des SV Werder“ ankündigte – mit gleich vier U23-Kickern: Im Tor Richard Strebinger für den erkrankten Raphael Wolf, als linker Verteidiger Janek Sternberg für den formschwachen Santiagio Garcia, Levent Aycicek wieder auf der „10“ und ganz vorne eben Melvyn Lorenzen. Fast genau ein Jahr hatte der Sohn einer Deutschen und eines Engländers wegen eines Knorpelschadens im Knie gefehlt. Sein Comeback feierte der 20-Jährige vor zwei Wochen in der Regionalliga gegen den BSV Rehden. Gegen Hannover nun sein dritter Bundesliga-Einsatz, der eigentlich sein erster richtiger war. Denn bislang standen nach zwei späten Einwechslungen nur drei Minuten auf seinem Erstliga-Konto. Skripnik hatte den Stürmer wegen einer „guten Trainingswoche“ und eines „Bauchgefühls“ ins eiskalte Wasser geworfen, und sollte dafür noch viel Applaus bekommen.

Doch danach sah es zunächst gar nicht aus. Hannovers Lars Stindl nutzte gleich die erste gute Chance zum 1:0 (12.). Sternberg, Luca Caldirola und Theodor Gebre Selassie hatten nicht aufgepasst – und Strebinger mit feiner Abwehr gegen Joselu unfreiwillig die Vorarbeit geleistet. Werder war in der Folgezeit klar unterlegen, und dem Ausgleich trotzdem so nahe: Ein Freistoß von Zlatko Junuzovic klatschte an den Pfosten (18.). Nachdem Felix Kroos auf der Linie einen Stindl-Kopfball entschärft hatte (34.), bekam Junuzovic seine zweite Freistoß-Chance – und diesmal zappelte die Kugel im Netz (36.). Der Österreicher wird langsam zum Freistoß-König.

Im Jubel ging fast unter, dass für den überforderten Sternberg früh Schluss war (38.). „Das gehört zur Entwicklung eines Spielers leider dazu“, meinte Sportdirektor Rouven Schröder.

Nach dem 1:1 wurde es eine vogelwilde Partie mit Riesenchancen auf beiden Seiten. Kaum zu glauben, dass es bis zur 56. Minute dauerte, ehe es wieder klingelte – und dass der Torschütze auch noch Lorenzen hieß. Denn Selke stand an der Außenlinie schon bereit, den Platz des Stürmers einzunehmen. Doch der eigentlich müde Lorenzen, der selbst um seine Auswechslung gebeten hatte, bekam einen letzten Pass von Fin Bartels, tanzte den Ex-Bremer Christian Schulz aus und zirkelte die Kugel flach zum 2:1 in die lange Ecke – ein Traumtor, das dem überwältigten Schützen sogar Tränen in die Augen trieb.

Werder-Profis in der Einzelkritik

Richard Strebinger: Schon wieder drei Gegentore – diesmal dauerte es aber länger als bei seinem Bundesliga-Debüt vor einer Woche als Einwechselspieler in Frankfurt. Starke Parade gegen Joselu, ärgerlich allerdings, dass Stindl den Nachschuss verwertete (12.). Dann zwei Mal unglücklich, aber nicht schuldig: Vor dem 2:2 hätte er vielleicht mit vollem Risiko den Pass in die Tiefe stoppen können; vor dem 2:3 wäre ein kompromissloses Herauslaufen eine Option gewesen. Note 3,5 © nordphoto
Theodor Gebre Selassie: Doppelt gefährlich – vorne und leider auch hinten. Der rechte Außenverteidiger ist mit seinen Kopfbällen nach Standards eine echte Waffe, doch im eigenen Strafraum fehlt ihm die Handlungsschnelligkeit – wie bei den ersten beiden Gegentoren. Note 4 © nordphoto
Alejandro Galvez: Als neuer Abwehrchef sehr nervös und damit kein Stabilisator. Sah beim 2:2 nicht gut aus, dafür bereitete der Spanier geschickt das 3:3 vor, deshalb gibt es die Note 3,5 © nordphoto
Luca Caldirola: Ist das wirklich noch Luca Caldirola? Der Italiener konnte wieder nicht an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen, wirkte verunsichert. Note 4,5 © nordphoto
Janek Sternberg (bis 38.): Diesen bulligen Jimmy Briand wird der Bremer so schnell nicht vergessen. Denn der 29-jährige Franzose ließ den siebe Jahren jüngeren Konkurrenten einfach abprallen. Der chancenlose Sternberg musste deshalb schon früh runter. Note 5 © nordphoto
Felix Kroos: Sein Problem vor der Abwehr ist seine Zweikampfschwäche. Gewann nur 40 Prozent seiner Duelle – das ist zu wenig für einen Sechser. Als Ballverteiler besser. Note 4 © nordphoto
Clemens Fritz: Der Wühler von der Weser – arbeitete Fußball mit großer Leidenschaft, doch spielerisch ist das im rechten Mittelfeld einfach zu wenig. Note 4 © nordphoto
Zlatko Junuzovic: Die meisten Ballkontakte, die meisten Torschüsse, ein Tor selbst gemacht, ein weiteres eingeleitet – der Österreicher ist der absolute Leader im Team. Note 2 © nordphoto
Levent Aycicek (bis 77.): Gegen den Club seiner Kindheit deutete der Spielmacher viel zu selten seine Klasse an. Wurde allerdings von den Kollegen auch zu oft übersehen. Note 4 © nordphoto
Fin Bartels: Ärgerlich, dass sein Lupfer von Albornoz gerade noch vor der Linie entschärft wurde (47.). Es war neben dem Pass vor dem 2:1 von Lorenzen die beste Bartels-Szene. Ansonsten glücklos, konnte sich kaum durchsetzen. Note 4 © nordphoto
Melvyn Lorenzen (bis 57.): Die Überraschung in der Startelf setzte erst mit ihrem starken Antritt ein paar Nadelstiche, dann folgte der Dolchstoß zum 2:1. Dabei ließ der 20-Jährige Gegenspieler Christian Schulz und Torwart Ron-Robert Zieler nicht den Hauch einer Chance. Note 2,5 © nordphoto
Santiago Garcia (ab 38.): Passte besser zu Briand als Sternberg. Zweikampfstark, aber weiterhin mit Problemen beim Timing und Stellungsspiel. Note 3,5 © nordphoto
Davie Selke (ab 57.): Enorm engagiert, aber es gelang ihm fast nichts – bis zur 88. Minute: eigene Kopfballverlängerung auf Galvez, dessen Hereingabe er dann zum 3:3 versenkte. Sein dritter Streich in der Bundesliga. Note 3 © nordphoto
Izet Hajrovic (ab 77.): Ganze fünf Ballkontakte – ein wirkungsloser Joker. Note - © nordphoto

Das Weserstadion bebte. Aber nicht lange. Denn hinten patzte Werder wieder. Jimmy Briand wurde von Caldirola nicht hart genug attackiert, Hiroshi Kiyotake durfte von der Grundlinie unbedrängt auf Joselu zurücklegen – und der Spanier war einen Schritt schneller als Gebre Selassie (62.). Der 96-Jubel über das 2:2 war noch gar nicht verflogen, da stand es auch schon 3:2 für die Gäste. Eine Kiyotake-Freistoß-Hereingabe war ins Bremer Tor gesegelt (64.). Werder-Keeper Strebinger machte dabei eine unglückliche Figur, doch die TV-Bilder lösten sofort auf: Joselu hatte den Österreicher irritiert – und weil der Angreifer zuvor im Abseits stand, hätte der Treffer nicht zählen dürfen.

„Wir kriegen jetzt in jedem Spiel ein Tor, das nicht korrekt ist“, schimpfte geschäftsführer Thomas Eichin und erinnerte an das Abseitstor vor einer Woche in Frankfurt: „Wir haben diese Saison noch nicht so einen Dusel gehabt.“

Aber dafür gestern einen anderen: Denn Hannover hätte nach dem irregulären 3:2 alles klar machen müssen, vergab aber beste Kontermöglichkeiten. Also blieb Werder im Spiel, mobilisierte die letzten Kräfte und wurde belohnt: Eine Junuzovic-Hereingabe verlängerte Selke per Kopf, Alejandro Galvez spielte den Ball wieder rein, wo Selke Torriecher bewies – 3:3 (88.).

„Klar freue ich mich“, meinte Selke, „aber ich hätte lieber gewonnen.“ So ging es allen Bremern. Auch Viktor Skripnik. Doch der fühlte sich immerhin als moralischer Sieger, denn sein Jugendwahn war aufgegangen. „Wir bewegen hier jeden Stein – und wir brauchen nur Spieler, die sich für Werder quälen“, stellte der neue Coach noch mal klar und meinte zum nicht mal in den Kader berufenen Nils Petersen: „Er hat seine Zeit gehabt. Man muss gut trainieren. Das ist seine Pflicht, dafür verdient er sein Geld.“ Harte Worte im Abstiegskampf, der schon am Mittwoch mit dem Spiel in Mönchengladbach weitergeht.

Sechs Tore im kleinen Nordderby

Werder Bremen hat sich durch einen Treffer kurz vor Schluss ein 3:3-Unentschieden gegen Hannover 96 erkämpft. © nordphoto
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