Eichin: „Marko arbeitet hart an sich“

Lob für Arnautovic

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Marko Arnautovic kommt ganz schön ins Schwitzen.

Bremen - Die geballte Faust war ein eindeutiges Signal: Dieses Tor hat Werder-Profi Marko Arnautovic richtig gut getan. Dabei war es nur der Treffer zum 6:0-Endstand im Test gegen Drittligist RW Erfurt.

Normalerweise würde sich ein Arnautovic mit seinen hohen Ansprüchen darüber gar nicht groß freuen, doch im Moment ist alles anders. Denn der Österreicher ist nur noch Ersatz bei Werder, er muss sich wieder rankämpfen – und das tut er. Sehr zur Freude von Werder.

„Marko hat noch nicht die hundertprozentige Fitness. Aber er macht alles, um das zu ändern. Er schiebt Sonderschichten, er arbeitet hart an sich. Das ist gut so“, lobt Sportchef Thomas Eichin und hebt noch hervor: „Marko lässt sich nicht hängen. Das hat man doch gegen Erfurt gesehen.“ Der 24-Jährige war engagiert und belohnte sich zurecht mit seinem Treffer.

Offenbar hat es ihn angespornt, dass Robin Dutt ihn nur noch in der B-Elf trainieren und spielen ließ. Der neue Trainer hatte allerdings auch keine andere Wahl. Zu deutlich war der Fitness-Rückstand von Arnautovic. Dass er erst im Zillertal eingestiegen ist, gilt da nicht als Ausrede. Denn den anderen Nationalspielern erging es genauso – und die sind wie zum Beispiel Zlatko Junuzovic, Sebastian Prödl und Theodor Gebre Selassie längst auf Stand. Hat Arnautovic im Urlaub zu wenig getan und sich nicht an die Trainingspläne gehalten? Eichin glaubt das nicht. Der Sportchef will das Thema Fitness nun auch nicht zu groß machen: „Wichtig ist doch, was Marko jetzt macht. Und damit sind wir absolut zufrieden.“ · kni/mr

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