Leverkusener Talent kommt als Leihgabe / Abnehmer für Elia und Petersen

Öztunali soll Werder helfen

Er ist der Enkel von Uwe Seeler und ein großes deutsches Talent. Ab der Rückrunde wird Levin Öztunali bei Werder sein Glück versuchen.
+
Er ist der Enkel von Uwe Seeler und ein großes deutsches Talent. Ab der Rückrunde wird Levin Öztunali bei Werder sein Glück versuchen.

Bremen - Eljero Elia sitzt auf gepackten Koffern, Nils Petersen hat das Gepäck wohl schon im Auto verstaut – Werder Bremen ist drauf und dran, zwei Tribünengäste zu transferieren und den Gehaltsetat durch Streichung zweier Spitzengehälter zu entlasten. Elia steht unmittelbar vor einem Wechsel zum englischen Premier-League-Club FC South-ampton, Petersen wird bis Saisonende an den Liga-Rivalen SC Freiburg ausgeliehen. Und wenn zwei gehen, ist Platz für mindestens einen Neuen: Werder leiht Top-Talent Levin Öztunali für eineinhalb Jahre von Bayer Leverkusen aus – offenbar ohne Kaufoption.

Pikant an dieser Personalie: Öztunali ist der Enkel von HSV-Idol Uwe Seeler, kickt künftig aber beim Hamburger Erzrivalen. Ein Problem für den 18-Jährigen? „Nö! Er freut sich auf uns“, sagt Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin, der mit der Verpflichtung auf Zeit sehr zufrieden ist. „Die halbe Liga wollte ihn haben. Es ist ein Leihgeschäft, das für uns nur Vorteile hat“, erklärt er. Denn: Leverkusen zahlt noch einen Teil des Gehaltes und Werder die Leihgebühr für den offensiven Mittelfeldspieler nicht in Euro, sondern in Einsätzen. Je häufiger Öztunali spielt, umso billiger wird er. Bayer-Sportchef Rudi Völler: „Was Levin jetzt braucht, ist Wettkampfpraxis auf höchstem Niveau. Das kann ihm Bremen derzeit eher bieten als wir in Leverkusen. Wenn er bei Werder regelmäßig Bundesliga-Luft schnuppert und sein Niveau dadurch noch weiter steigert, dann wird er in absehbarer Zeit auch ein prägender Spieler unserer zukünftigen Mannschaft werden.“

Erstmals soll Öztunali aber ein prägender Akteur bei Werder sein – wenn er schon reif dafür ist. Mit 18 Jahren ist er nicht in dem Alter, in dem er automatisch als Leistungsträger eingeplant werden kann. Aber Coach Viktor Skripnik hat bislang bewiesen, dass er ein gutes Händchen für blutjunge Profis hat. Und Öztunali kennt er seit Jahren, lobt ihn in den höchsten Tönen, „weil er uns in den Jugendteams des Hamburger SV immer das Leben schwer gemacht hat. Er verfügt über ein starkes Tempodribbling, ist ein guter Kombinationsspieler. Er kann flexibel auf allen offensiven Positionen eingesetzt werden.“

Das meiste davon galt auch mal für Eljero Elia. Doch der Niederländer ist bei Werder krachend durchgefallen, spielt unter Skripnik überhaupt keine Rolle mehr. Nun soll der FC

Southampton angeblich bereit sein, den 27-Jährigen (Vertrag bis 2016) bei sich aufzunehmen – und will laut „Daily Mirror“ sogar fünf Millionen Euro an Werder überweisen. Wenn’s stimmt, hätte Eichin gewiss längst die Verträge unterschrieben. Weil aber davon auszugehen ist, dass die kolportierte Ablöse nicht ganz der Wahrheit entspricht, gibt es nichts zu vermelden, meint Eichin und schweigt zum Thema.

Ebenso im Fall Petersen. Der liegt allerdings noch klarer als die Personalie Elia. Der Stürmer, der von den Talenten Davie Selke und Melvyn Lorenzen in die dritte Reihe verdrängt wurde, soll sich mit dem SC Freiburg einig sein. Und zwischen Werder und dem SC gibt es ebenfalls keine großen Hürden mehr zu überbrücken. „Wir sind in guten Gesprächen. Hinter den Kulissen wird heftig gearbeitet“, sagt SC-Präsident Fritz Keller. Für die Rückrunde wird Petersen (26) verliehen, danach kann Freiburg die Kaufoption ziehen – für geschätzte 1,5 bis zwei Millionen Euro dürfte der im Formtief verwurzelte Torjäger (das letzte seiner 18 Bundesliga-Tore für Werder datiert vom 31. Spieltag der Vorsaison) zu haben sein.

Bestnoten für Selke und Bartels

Raphael Wolf: Der Schlussmann wurde erstaunlich selten gefordert. Beim Gegentor absolut chancenlos, ansonsten landeten die wenigen Bälle, die aufs Tor kamen, sicher in seinen Armen. Note 3 © nordphoto
Theodor Gebre Selassie: Stand bei einem Immobile-Kopfball erfolgreich im Weg (30.), passte gegen Hummels bei dessen Anschlusstreffer aber nicht auf. Ansonsten sehr solide. Note 3 © nordphoto
Alejandro Galvez: Starker Abräumer im Abwehrzentrum, dem eines aber völlig abgeht: die Fähigkeit, das Spiel mit einem vertikalen Pass zu eröffnen. Note 2,5 © nordphoto
Assani Lukimya: Nach den ersten Minuten musste man noch das Schlimmste befürchte. Abwehrkante Lukimya wirkte nervös, agierte unsicher. Aber er biss sich ins Spiel, steigerte sich zu einer Leistung, die absolut in Ordnung war. Note 3 © nordphoto
Santiago Garcia: Per Doppelpass durchs Mittelfeld, ein gutes Auge, ein genauer Ball auf Davie Selke – fertig war die Vorarbeit des 1:0 durch den Linksverteidiger. Garcia machte in der Folge zwar nicht alles richtig, verschaffte sich aber mit seiner Aggressivität viel Respekt. Note 3 © nordphoto
Philipp Bargfrede: Als zentraler Mann vor der Abwehr zeigte er den verlangten läuferischen Einsatz. Fleißiger Arbeiter. Note 3 © nordphoto
Clemens Fritz: Es war eines der stärkeren Spiele des Kapitäns in der laufenden Saison. Fritz eroberte viele Bälle, fing Pässe ab und trieb das eigene Spiel nach vorne. Auch in der Schlussphase noch vor dem BVB-Tor zu finden. Hätte beinahe das 3:1 erzielt. Note 2 © nordphoto
Zlatko Junuzovic (bis 90.): Diesmal ging es auch ohne einen seiner Zauber-Freistöße. Junuzovic trat als Kämpfer auf, blieb in der Offensive unauffällig. Note 3 © nordphoto
Fin Bartels (bis 89.): Spielte zunächst auf der „10“, wechselte dann in die Spitze. In beiden Rollen überzeugend, weil lauf- und durchsetzungsstark, ballsicher und torgefährlich. Auf sein Konto gingen das 2:0, die Vorbereitung einer Top-Chance für Selke und noch ein Pfostentreffer. Note 2 © nordphoto
Melvyn Lorenzen (bis 59.): Frech, wie er Weltmeister Mats Hummels auswackelte, aber Pech, dass er den Abschluss versemmelte (26.). Lorenzen war bei seinem zweiten Startelf-Einsatz voll dabei, auch wenn dem 20-Jährigen manchmal noch das Gespür für die Situation fehlte. Note 3 © nordphoto
Davie Selke: Spieler des Spiels? Keine Frage: Davie Selke! Traf eiskalt und technisch perfekt zum 1:0 (3.), bereitete das 2:0 mit einem kraftvollen Sprint und einer präzisen Flanke vor. Zog insgesamt 35 Sprints an – so viel wie sonst keiner. Einziges Manko: Bei Kontern zu eigensinnig. Note 1,5 © nordphoto
Felix Kroos (ab 59.): Bekleidete die linke Mittelfeldseite und fügte sich als weiterer Stein ins Bremer Abwehrbollwerk ein. Note 3,5 © nordphoto
Oliver Hüsing (ab 89.): Zweiter Erstliga-Einsatz. Note - © nordphoto
Cedrick Makiadi (ab 90.): Nur ein kurzer Auftritt. Note - © nordphoto

Dass Werder einen Spieler an einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt abgibt, nimmt Thomas Eichin im wahrsten Sinne des Wortes in Kauf. Unter dem Diktat, Spieler abgeben zu müssen, um zu sparen, gibt es für den Geschäftsführer Sport nicht die freie Auswahl. Wer zahlt, ist willkommen. So ist die Lage.

Werder Bremen - Borussia Dortmund

Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Die Bilder vom Spiel Werder Bremen gegen Borussia Dortmund © nordphoto
Die Bilder vom Spiel Werder Bremen gegen Borussia Dortmund © nordphoto
Die Bilder vom Spiel Werder Bremen gegen Borussia Dortmund © nordphoto
Die Bilder vom Spiel Werder Bremen gegen Borussia Dortmund © nordphoto
Die Bilder vom Spiel Werder Bremen gegen Borussia Dortmund © nordphoto
Die Bilder vom Spiel Werder Bremen gegen Borussia Dortmund © nordphoto
Die Bilder vom Spiel Werder Bremen gegen Borussia Dortmund © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto
Werder Bremen hat Borussia Dortmund den nächsten Tiefschlag versetzt und den Vizemeister zur Winterpause auf einen Abstiegsrang verdrängt. Beim verdienten 2:1 (1:0)-Erfolg am Samstag gegen den Champions-League-Achtelfinalisten gelang den Norddeutschen ein kleiner Befreiungsschlag. © nordphoto

Klappt es mit beiden Wechseln, spart Werder bis Saisonende rund zwei Millionen Euro Gehalt ein. Und sollte sich auch noch für Ludovic Obraniak (30) ein Abnehmer finden, steigt die Summe weiter an. Aber für den Franzosen gibt es noch keine heißen Kandidaten. Eichin: „Es kommen immer wieder Anfragen rein, aber bisher war nichts Konkretes dabei.“

csa

Werder freut sich über Sieg vor Winterpause

“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto
“Es ist schon ein schönes Gefühl, eine Mannschaft wie Dortmund geschlagen zu haben“, bekannte Werder-Coach Viktor Skripnik, der aber im gleichen Atemzug mehr Stabilität anmahnte: “Es ist völlig klar, dass wir uns auswärts verbessern müssen.“ © nordphoto

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Blutiger Dornfelder: ein Krimi-Rotwein-Paket zum Genießen

Blutiger Dornfelder: ein Krimi-Rotwein-Paket zum Genießen

Trauerfeier für Prinz Philip am kommenden Samstag

Trauerfeier für Prinz Philip am kommenden Samstag

Große Anteilnahme am Tod Prinz Philips

Große Anteilnahme am Tod Prinz Philips

Bayern verlieren Final-Wiedersehen gegen Paris Saint-Germain

Bayern verlieren Final-Wiedersehen gegen Paris Saint-Germain

Meistgelesene Artikel

Fünf Angstmacher für Werder Bremen vor dem Endspurt

Fünf Angstmacher für Werder Bremen vor dem Endspurt

Fünf Angstmacher für Werder Bremen vor dem Endspurt
Umbau erforderlich: Wie Werder Ömer Topraks Ausfall kompensieren könnte

Umbau erforderlich: Wie Werder Ömer Topraks Ausfall kompensieren könnte

Umbau erforderlich: Wie Werder Ömer Topraks Ausfall kompensieren könnte
Besonderer Schutz für Werder Bremens Talent Eren Dinkci

Besonderer Schutz für Werder Bremens Talent Eren Dinkci

Besonderer Schutz für Werder Bremens Talent Eren Dinkci
Werder hofft gegen Dortmund wieder auf Füllkrug-Einsatz

Werder hofft gegen Dortmund wieder auf Füllkrug-Einsatz

Werder hofft gegen Dortmund wieder auf Füllkrug-Einsatz

Kommentare