Pasanen und Jensen spielen in den nächsten Wochen um neue Verträge

Letzte Chance für zwei Routiniers?

Will bleiben: Daniel Jensen.

Werder-Bremen - BELEK (flü) · Nein, ganz abschreiben will Klaus Allofs seine beiden Routiniers Daniel Jensen (31) und Petri Pasanen (30) noch nicht. Bei beiden laufen die Verträge im Sommer aus, und derzeit deutet vieles daraufhin, dass die Zusammenarbeit mit dem 30.

Juni auch beendet wird. Doch Werder-Boss Klaus Allofs hält sich noch eine Hintertür offen. „Wir müssen abwarten, was die Saison bringt, wie ihre Leistungen sind“, sagte der Sportchef vor dem Rückflug von Belek in die Heimat.

Doch Allofs machte auch deutlich, dass sich beide Spieler derzeit in keiner komfortablen Situation befinden. „Als Daniel vor drei Jahren verlängert hat, war er einer unserer wichtigsten Spieler und in blendender Form“, erinnert sich der 54-Jährige. In dieser Saison ist der Däne aber kaum zum Zug gekommen. „Er wurde immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen“, sagte Allofs, „die nächsten Wochen und Monate müssen nun zeigen, wohin der Weg geht.“ Jensen selbst würde gerne noch in Bremen bleiben, Petri Pasanen wägt dagegen ab, ob ein weiteres Engagement für ihn noch richtig ist (wir berichteten). „Petri ist ein sehr zuverlässiger Spieler“, urteilt Allofs, „doch er muss sich einfach noch verstärkter einbringen.“ Dass ihm diese Tugend fehlt, habe man deutlich im Testspiel gegen den MSV Duisburg gesehen, als er als einer der wenigen Routiniers auf dem Platz die anderen nicht habe mitreißen können. „Er muss die jungen Leute noch mehr führen und Impulse setzen“, forderte Allofs, der nahezu ausschloss, Pasanen und auch Jensen noch in der Winterpause abzugeben: „Wir brauchen die beiden Spieler in den nächsten Monaten mit ihrer Erfahrung und ihrem Können. Und das Positive ist, dass sie dabei vielleicht auch gleich um einen neuen Vertrag spielen.“

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