Keine Kandidatur für Aufsichtsrat

Lemke will nicht mehr

BREMEN > Bei Werder Bremen geht im Herbst eine lange Ära zu Ende: Willi Lemke wird nach 35 Jahren in verantwortlicher Position aus dem Aufsichtsrat ausscheiden. „Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen habe ich für mich entschieden, dass ich nicht mehr kandidieren werde“, erklärte Lemke gestern gegenüber „kreiszeitung.de“. Lemke, der am Freitag seinen 70. Geburtstag feiert, beendet am Jahresende zudem nach acht Jahren seine Tätigkeit als Sonderberater für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung bei den Vereinten Nationen.

BREMEN > Bei Werder Bremen geht im Herbst eine lange Ära zu Ende: Willi Lemke wird nach 35 Jahren in verantwortlicher Position aus dem Aufsichtsrat ausscheiden. „Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen habe ich für mich entschieden, dass ich nicht mehr kandidieren werde“, erklärte Lemke gestern gegenüber „kreiszeitung.de“. Lemke, der am Freitag seinen 70. Geburtstag feiert, beendet am Jahresende zudem nach acht Jahren seine Tätigkeit als Sonderberater für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung bei den Vereinten Nationen.

„Er ist ein großer Werderaner“, sagte Aufsichtsratsboss Marco Bode gestern Abend nach dem Testspiel gegen Ingolstadt: „Und ich hoffe und bin mir sicher, dass er es bleibt. Aber wir haben eben auch eine gewisse Erneuerung, einen Generationswechsel. < csa/mr

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