Stürmer drohen acht Punkte in Flensburg

„Lappen“ weg – Arnautovic geblitzt

Er muss bald wohl häufiger zu Fuß gehen: Marko Arnautovic.

Bremen - Bremens Taxifahrer dürfen sich offenbar für die kommenden Monate auf einen prominenten Fahrgast freuen: Denn laut einem Bericht der „Bild“ raste Werder-Stürmer Marko Arnautovic in dieser Woche binnen drei Tagen gleich zweimal in eine Radarfalle.

Die Konsequenzen: Insgesamt acht Monate Fahrverbot und fast 500 Euro Geldstrafe. Sein verpasstes Kurz-Trainingslager im Osten Deutschlands, an dem der Österreicher wegen einer Blasenentzündung nicht teilnehmen konnte, kommt ihn damit teuer zu stehen.

Laut Polizeiangaben war ein 22-Jähriger in seinem VW Touareg betroffen – Alter und Marke des Werder-Dienstwagens treffen auf Arnautovic zu. Die Vereinsführung wollte die „Bild“-Schlussfolgerung auf den Schlagzeilen-Produzenten Nummer eins im Team aber nicht kommentieren.

Die Beamten registrierten den Touareg am Dienstag mit 101 km/h (die Toleranz schon abgezogen) – doppelt so schnell wie erlaubt. Ebenfalls in einem Tempo-50-Bereich Bremens ging der Wagen den Beamten am Donnerstag ins Netz. Diesmal waren es 94 km/h.

Zuletzt hatte Arnautovic für Aufsehen gesorgt, weil eine Klatsch-Zeitschrift in seiner Heimat über dessen angebliche Vorlieben für schwarzhaarige Frauen mit Silikonbrüsten und Tätowierungen berichtet hatte. Der Stürmer bestreitet jedoch, jemals mit einem Journalisten jenes Blatts mit dem Titel „Seitenblicke“ gesprochen zu haben. Die Society-Redakteurin hielt jedoch dagegen, dass es ein Tonband und zwei Zeugen gebe, die das Interview bezeugen könnten. · ck

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