Minimum vier Wochen nach Knie-OP / Außenmeniskus geglättet

Lange Pause für Sebastian Prödl

S. Prödl

Werder-Bremen - BREMEN/AUGSBURG n Sebastian Prödl hat es schlimmer erwischt, als zunächst angenommen. Bei der am Montag erfolgten Operation in Augsburg wurde ihm der Außenmeniskus „repariert“, zudem eine Falte hinter der Kniescheibe entfernt. Zunächst war nur von einer Schleimbeutelentzündung die Rede gewesen. Jetzt erwartet den österreichischen Innenverteidiger eine Pause, deren Länge noch nicht abzuschätzen ist.

Zwei, drei Tage wird Sebastian Prödl noch in Augsburg bleiben und von dort direkt in die Reha nach Donaustauff wechseln. Klaus Eder, Physiotherapeut der deutschen Nationalmannschaft, soll das Knie des 22-Jährigen wieder fitmachen. Das könne, so Werder-Coach Schaaf, „vier Wochen dauern – Minimum“. Bis Prödl wieder einsatzfähig sein wird, werden aber gewiss noch weitere zwei, drei Wochen vergehen.

Die Beschwerden bei dem Abwehrspieler waren im Vorfeld des Länderspiels Österreich - Kamerun am 12. August aufgetreten. Prödl verpasste eine Trainingseinheit, wurde im Spiel aber eingewechselt. Ein Fehler? „Kann sein“, sagt er, „aber in dem Moment war ich ohne Probleme.“

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