Kommentar: Allofs darf nicht nachgeben

Von Björn Knips. Erst zündelte Claudio Pizarro, nun lässt es Naldo krachen – will denn kein Star mehr bei Werder bleiben? Bremens Beste sprechen jetzt schon im Winter unverblümt vom Abschied.

In der Sommerpause waren es die Fans bereits gewohnt, dass Raketen wie Klose, Diego und Özil bei anderen Clubs landeten. Aber dieser drohende Winterschlussverkauf macht Angst. Ersatz für Naldo und Pizarro dürfte es auf die Schnelle kaum geben. Und ohne seine beiden Topstars fliegt der Bundesligist noch schneller aus der Euro-Zone als Griechenland. Klaus Allofs weiß das, hat Starverkäufe im Winter deshalb bereits ausgeschlossen. Aber kann der Werder-Boss standhaft bleiben, wenn Naldo und Co. Druck ausüben? Er muss es. Genauso wie die Spieler dann die Entscheidung ihres Arbeitgebers akzeptieren müssen. Denn auch dafür werden Fußball-Profis sehr, sehr gut bezahlt. Naldos Heimweh in allen Ehren, aber bis zum Sommer muss er sich noch gedulden. Werder braucht ihn, genauso wie Pizarro, damit die Saison kein Rohrkrepierer wird.

Björn Knips

 

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