Kölns Stöger warnt vor Werder: „Die werden brennen“

+
FC-Trainer Stöger

Köln - Der 1. FC Köln ist Werder gewissermaßen einen Schritt voraus. Dem Aufsteiger gelang am vergangenen Wochenende so etwas wie ein Befreiungsschlag. Durch den überraschenden 2:1-Heimsieg gegen Vizemeister Borussia Dortmund hat der FC nun nach acht Spielen neun Punkte auf dem Konto und sich als Tabellenelfter ein bisschen vom Keller abgesetzt. Wie wichtig der Erfolg war, verdeutlichte Trainer Peter Stöger gestern vor Kölner Medien: „Wir wissen schon, was eine Niederlage gegen Dortmund bei uns bedeutet hätte und was wir uns mit dem Sieg erspart haben. Das macht alles etwas angenehmer.“

Auf Werder dagegen lastet ein Riesendruck. Stöger hat das registriert, Vorteile für sein Team sieht er wegen der extrem angespannten Lage beim Gegner allerdings nicht. „Ich habe trotz der Bremer 0:6-Niederlage in München nicht den Eindruck, dass das eine Mannschaft ist, die am Boden liegt. So etwas kann Teams wie Werder oder Köln in München passieren“, meinte der Österreicher und ergänzte: „Ihre Situation hat sich nicht so wahnsinnig verändert.“

Tabellarisch sogar überhaupt nicht, Werder blieb Letzter. Die Vorführung beim FC Bayern war aber ein harter Schlag für die Psyche und brachte Trainer Robin Dutt weiter in Bedrängnis. Stöger glaubt, dass die Werder-Profis Dutt nun retten wollen und warnt sein eigenes Team deshalb schon mal: „Die werden brennen.“

mr

Mehr zum Thema:

Trump betritt die Weltbühne

Trump betritt die Weltbühne

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Das Aus für die klassische Küche

Das Aus für die klassische Küche

Meistgelesene Artikel

BVB mit Personalproblemen gegen Werder

BVB mit Personalproblemen gegen Werder

Bundesliga Rückrunde: Das vierte Gif-Quiz zu Werder gegen Dortmund

Bundesliga Rückrunde: Das vierte Gif-Quiz zu Werder gegen Dortmund

Nouri wusste angeblich nichts von Gnabrys Unwohlsein

Nouri wusste angeblich nichts von Gnabrys Unwohlsein

Thomas Delaney: Ein Gewinner unter Verlierern

Thomas Delaney: Ein Gewinner unter Verlierern

Kommentare