„Koby“ besteht die Feuertaufe

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Martin Kobylanski gegen Heiko Westermann (r.).

Bremen - Dieses Bundesliga-Debüt nötigte Matchwinner Nils Petersen Riesen-Respekt ab: „Kompliment, mit 19 Jahren vor 50 000 gegnerischen Fans hier so zu bestehen.“ Gemeint war Martin Kobylanski, den Trainer Robin Dutt gegen den HSV überraschend in die Startelf berufen hatte.

„Er hat seine Sache gut gemacht, war stark im Eins gegen Eins“, lobte auch Assani Lukimya. Kapitän Clemens Fritz fiel vor allem das Engagement und „hohe Tempo“ des Neulings auf.

Nur „Koby“ selbst durfte noch nicht reden – vorher will ihm Dutt erneut sagen, dass er langfristig mit ihm plant: „In meiner Ausbildungsphilosophie ist es so, dass immer mal junge Leute aufrücken, dann aber auch wieder in der U 23 spielen. Das müssen sie dann aber positiv bewerten und nicht als Rückschritt.“ Länger hatte Dutt darüber gegrübelt, ob das brisante Nordderby für „einen Jungen mit diesem Talent und Potenzial“ die richtige Premieren-Bühne darstellt. Doch Kobylanski bestand die Feuertaufe: „Martin hat frische Energie gebracht“, urteilte Dutt zufrieden. ck

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