Mehr Tore erzielen, mehr Tore vorbereiten

Klarer Auftrag für Arnautovic

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Zurück im Alltag: Marko Arnautovic (l.) kämpft mit Sokratis um den Ball.

Bremen - Die Forderung, die Thomas Schaaf gestern in vielen Worten an Marko Arnautovic richtete, lässt sich in etwa so zusammenfassen: Mund abputzen, weitermachen!

Von dem verpassten Ausgleich im WM-Qualifikationsspiel gegen Deutschland soll sich der Österreicher „nicht verrückt machen lassen“. Stattdessen den Lerneffekt, „vor dem Tor noch fixierter und konzentrierter zu sein“, mitnehmen: „Diese Aktion“, so Schaaf, „wird ihm auch eine Lehre sein. Er hat jetzt die Chance, für uns die Dinger zu machen.“

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Am besten gleich morgen in Hannover, wo Arnautovic beweisen muss, dass die Nachwirkungen seines kapitalen Fehlschusses nicht bis in die Bundesliga reichen. Gegen Dortmund und den Hamburger SV gehörte Arnautovic jeweils zu den besten Bremern. Morgen auch? „Ich hoffe, dass er ein gutes Spiel für uns zeigt“, sagt Schaaf, dessen Ziel es ist, Arnautovic zu einem absoluten Leistungsträger zu formen: „Wir haben bisher eine positive Entwicklung mit ihm erlebt. Marko bemüht sich sehr. Dass es auch mal Rückschläge gibt, ist normal, das erleben wir bei jedem Spieler. Aber wir wollen in Zukunft nicht länger sagen müssen: Das ist sein Talent. Sondern: Das ist seine Qualität.“

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Das Toreerzielen – aus läppischen vier Metern wie am Dienstag oder aus größerer Distanz – muss einfach dazugehören. Und Tor-Vorbereitungen wie beim österreichischen Anschlusstreffer durch Zlatko Junuzovic sowieso. „Da kann er sich sogar noch mehr hervortun“, meint Schaaf und sagt das nicht etwa, um Arnautovic zu ärgern. Nein, er weiß, dass der 23-Jährige noch mehr drauf hat, als bislang gezeigt. · csa

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