Kinhöfer hat‘s richtig gesehen

Thorsten Kinhöfer

Werder-Bremen - BREMEN (flü) · Hugo Almeida wollte es nicht wahr haben, und Mittelfeldspieler Wesley räumte ein, dass „ich diese Regel nicht genau kenne“. Doch die beiden Bremer mussten schließlich anerkennen, dass Thorsten Kinhöfer alles richtig gemacht hatte.

Der Unparteiische aus Herne erkannte das vermeintliche 4:2 von Almeida in der Nachspielzeit nicht an, obwohl noch ein HSV-Verteidiger bei Wesleys Pass hinter Almeida stand. Doch HSV-Torhüter Frank Rost war vor das Werder-Tor gerannt, um vielleicht doch noch das 3:3 zu erzwingen. So stand also nur noch ein Hamburger hinten. Zwei aber hätten es sein müssen. Das besagt die Regel. Abseits also. Wesley hätte selbst aufs leere Tor schießen müssen. „Ich wollte aber, dass Hugo sein drittes Tor macht“, sagte der 23-Jährige später: „Das mit der Regel wusste ich wirklich nicht so genau.“

Die Aufregung war dann auch schnell verflogen. Schließlich war es keine spielentscheidende Szene gewesen. Und Werder-Trainer Thomas Schaaf hatte es ohnehin schon „befürchtet, dass das Tor nicht zählt“.

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