De-Bruyne-Rätsel bleibt ungelöst

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Kevin De Bruyne: Ausfall gegen Leverkusen, Zukunft unklar

Leverkusen - Im doppelten Rätselraten um Kevin De Bruyne wurde eine offene Frage schon gestern Vormittag geklärt. Bei einem Belastungstest wurde klar, dass der durch einen Pferdekuss am Oberschenkel gehandicapte Bremer Mittelfeldakteur gegen Bayer Leverkusen nicht würde spielen können.

„Es war knapp, aber es hat nicht gereicht“, teilte Werder-Sportchef Thomas Eichin mit. De Bruyne sagte, er sei „traurig, dass ich nicht spielen kann“. Aber er saß neben der Reservebank, „um die Mannschaft zu unterstützen“. Durch pure Anwesenheit und Daumendrücken.

Als er die BayArena wieder verließ, war Rätsel Nummer zwei noch immer ungelöst: Wo spielt De Bruyne in der kommenden Saison? Belgische Medien berichteten, der 21-Jährige würde für eine Ablöse von 15 Millionen Euro vom FC Chelsea zu Borussia Dortmund wechseln, um dort Mario Götze zu beerben. Aber: De Bruynes Berater Patrick De Koster dementierte umgehend: „Diese Meldungen stimmen nicht. Wir werden in den nächsten Tagen mit den Verantwortlichen von Chelsea reden. Erst wenn feststeht, wer dort neuer Trainer wird, fällt eine Entscheidung.“

In den Gesprächen wird es auch um Bayer Leverkusen gehen. Der Werksclub will De Bruyne quasi als zusätzliche Entschädigung, sollte Andre Schürrle für 20 Millionen Euro zum FC Chelsea wechseln. De Koster: „Dortmund und Leverkusen sind interessante Optionen, aber mehr noch nicht.“ csa

Leverkusen gewinnt gegen Werder Bremen

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