„Keine Rechenspiele“

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Thomas Eichin ist als Sportchef des SV Werder noch immer sieglos. Das soll sich heute ändern.

Bremen - Er wartet, wartet und wartet: Thomas Eichin ist als Sportchef des SV Werder noch immer sieglos. Seit elf Spielen. Eine Horror-Serie. Die heute gegen Frankfurt enden soll. „Um 15.30 Uhr geht's los und dann schauen wir mal, was dabei herumkommt. Wenn wir um 17.20 Uhr den Klassenerhalt feiern könnten, wäre das natürlich grandios“, sagt Eichin.

Siegt Werder, dann müssten Fortuna Düsseldorf (gegen Nürnberg) und der FC Augsburg (beim FC Bayern) gewinnen, um die vorzeitige Bremer Rettung zu verhindern. Andererseits könnte Werder schon ein Remis reichen, um drin zu bleiben. Dann müsste Düsseldorf oder Augsburg verlieren – und Hoffenheim (gegen den HSV) dürfte nicht gewinnen.

Sebastian Prödl weiß das natürlich, aber beschäftigen möchte sich der Werder-Profi damit eigentlich nicht: „Ich will keine Rechenspiele. Vor allem nicht am letzten Spieltag. Das wäre brutal. Wir wollen das jetzt klarmachen.“ Offen ist noch, ob während des Spiels – wie sonst üblich – die Tore aus den anderen Stadien auf der Anzeigetafel aufleuchten werden. „Das müssen wir uns noch überlegen“, meint Eichin. · kni

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