Ex-Bremer steht vor einem Wechsel

Keine Marin-Rückkehr

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Marko Marin

Bremen - Marko Marin ist wieder auf dem Markt: Beim FC Chelsea kommt der Ex-Bremer, der in der Hinrunde lange verletzt war, über die Rolle des Edeljokers nicht hinaus. Nun soll und will er Spielpraxis sammeln – ein Leihgeschäft bis Saisonende ist wahrscheinlich.

Das größte Interesse hat angeblich ZSKA Moskau. Es gäbe aber mehrere Angebote aus West- und Osteuropa, zitiert die Moskauer Zeitung „Iswestija“ Marins Berater Fali Ramadani.

Kommt Marin vielleicht sogar zurück zu Werder? Die Bremer sind auf den offensiven Außen (der Parade-Position des kleinen Dribblers) dünn besetzt. Und der 23-Jährige, der Werder im vergangenen Sommer für acht Millionen Euro Ablöse in Richtung London verlassen hatte, bräuchte keine Eingewöhnungszeit. Zudem haben die Bremer gute Kontakte zum Londoner Club, von dem einst Claudio Pizarro zurückkam und aktuell Kevin De Bruyne ausgeliehen ist. Doch Werder-Boss Klaus Filbry erstickt alle Spekulation im Keim, eine Winter-Rückholaktion werde es nicht geben: „Das haben wir nicht diskutiert, das ist überhaupt kein Thema. Erstens aus finanzieller Sicht – und zweitens, weil das Kapitel Werder und Marin abgehakt ist.“ · mr/dpa

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