Keine Lust aufs „Geisterspiel“

Bremen - (mr) · Das drohende „Geisterspiel“ am Ostersamstag beim FC St. Pauli beschäftigt auch die Werder-Verantwortlichen schon jetzt.

Sollte das Urteil des DFB-Sportgerichts rechtskräftig werden, „wäre das traurig“, wie Trainer Thomas Schaaf gestern in der TV-Sendung „Doppelpass“ urteilte: „Es ist nicht schön, vor leeren Rängen zu spielen. In dieser Sache gibt es keine Gewinner, so ein Spiel wäre prinzipiell nicht gut“, sagte der 49-Jährige, fügte aber an: „Wir müssen jetzt erst mal abwarten.“

Für den DFB sei es nach dem Paulianer Bierbecher-Skandal im Spiel gegen Schalke „schwierig, das richtige Maß zu finden“, meinte Schaaf.

Verständnis für die Entscheidung äußerte Werder-Sportchef Klaus Allofs: „Man muss Grenzen ziehen, damit sich so etwas nicht wiederholt. Am liebsten wäre uns, wir würden an diesem Spieltag gar nichts mit St. Pauli zu tun haben. Aber jetzt müssen wir uns dort auf eine besondere Situation einstellen.“ Schade sei es auch „für die Fans, besonders für die Werder-Fans“.

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