Schaaf schließt Weiterbeschäftigung aus

Kein Zurück für Boenisch

Bremen - Beim Blick auf seine aufgestockte Abwehr wirkte Thomas Schaaf gestern sehr entspannt: „Unser Defensivverbund ist durch diese weitere Bereicherung jetzt gut aufgestellt“, urteilte Werders Trainer angesichts des gestern vorgestellten Rechtsverteidigers Theodor Gebre Selassie. Das klingt nach einem Abschluss der Personalplanungen für die Viererkette.

Sebastian Boenisch jedenfalls spielt in den Bremer Planungen überhaupt keine Rolle mehr. Dass der Außenverteidiger nach dem geplatzten Wechsel zum VfB Stuttgart nun doch noch eine Zukunft bei Werder hat, schloss Schaaf gestern aus: „Aus unserer Sicht ist das Thema erledigt.“

Bei möglichen Verstärkungen weiter vorn hüllt sich Werder-Boss Klaus Allofs nach wie vor in Schweigen. Kein Wort darüber, ob etwa Mittelfeldmann Sung-Yueng Ki aus Südkorea für die Bremer infrage kommt. „Wir werden da nicht von unserer Vorgehensweise abweichen: Wir werden nicht irgendwelche Namen spielen.“ · ck

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