Kein Problem mit „Sprayern“

Bremen - Das Freistoßspray erobert die Bundesliga. Am Wochenende wird der WM-erprobte Schaum erstmals eingesetzt – für Werder Bremens Trainer Robin Dutt wird sich das Spiel deshalb aber nicht ändern.

 „Wenn die Schiedsrichter sich bücken und sprühen wollen, dann sollen sie halt sprühen“, kommentiert der Coach die Neuheit im Bundesliga-Alltag. Wirklichen Bedarf sieht Dutt allerdings nicht. Er hatte nicht das Gefühl, dass die deutschen Schiedsrichter in den letzten Jahren Probleme mit dem Stellen der Mauer hatten – trotzdem hofft er bei der Premiere des Schaums, dass es „viel mehr in der gegnerischen Hälfte zum Einsatz kommt, als in unserer“. n ktu

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