Kein Jubel, trotzdem wird Ekici ausgepfiffen

Nürnberg - So unterschiedlich kann das bei Ex-Spielern sein: Für Andreas Wolf gab‘s vor dem Spiel Sprechchöre aus der Kurve der Nürnberg-Fans, für Mehmet Ekici bei dessen Auswechslung nach gut einer Stunde Pfiffe.

„Ich war eben nur ein Jahr hier, Andi 14, das ist doch ’was ganz anderes“, meinte Ekici und war alles andere als nachtragend: „Ich will dieses Jahr hier nicht missen.“ Und er schien eines zu wissen: Torschützen gegen Ex-Clubs sind alles andere als beliebt.

Dabei hatte sich der Werder-Profi nach seinem Treffer streng nach Fußball-Knigge verhalten, nicht gejubelt, nicht mal gelächelt: „Das war richtig so, denn ich habe immer noch Riesenrespekt vor den alten Kollegen, den Fans und dem Club. Ich habe innerlich gejubelt.“

Werder - Nürnberg 1:1

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Das aus gutem Grund, denn endlich konnte der Fünf-Millionen-Einkauf auf sich aufmerksam machen, als Ersatz des verletzten Marko Marin etwas vorweisen. „Es war wichtig für mich, ein Erfolgserlebnis mitzunehmen, das ist fürs Selbstvertrauen sehr gut“, sagte der 21-Jährige, wusste seine insgesamt durchwachsene Leistung durchaus richtig einzuschätzen: „Als Fußballer ist man nie zufrieden.“ kni

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