Bargfrede findet die „Frechheit“-Rede gut

Der Kapitän darf das

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Clemens Fritz hat als Kapitän durchaus Sonderrechte bei Werder. 

Bremen - Sportchef Thomas Eichin fand es nicht so gut, dafür bekommt Clemens Fritz von Trainer Robin Dutt und seinen Teamkollegen Rückendeckung für die deutlichen Worte nach der 0:3-Pleite in Mainz.

„Natürlich darf er das“, sagt Dutt und erklärt: „Der Kapitän spricht für die Mannschaft und auch für das Trainerteam.“ Und an seinen Aussagen gebe es nichts zu kritisieren, weil die Mannschaft eben schlecht gespielt habe.

Fritz hatte nach der deutlichen Niederlage in Mainz geschäumt vor Wut: „Es war eine absolute Frechheit, was wir hier heute abgeliefert haben. Das, was wir uns in den letzten Wochen aufgebaut haben, haben wir wieder eingerissen.“

Philipp Bargfrede findet die Aussagen von seinem Teamkollegen sogar richtig gut: „Es ist wichtig, dass einer nach so einem Spiel Klartext spricht.“ Auch dafür sei ein Kapitän da. · kni

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