„Es kann nicht sein, dass Werder absteigt“

Knackige Rede von Skripnik

Bremen - Viktor Skripnik spricht vor dem Abschlusstraining auf dem Platz immer zur Mannschaft – aber es war noch nie so laut wie gestern. Der Coach packte die Werder-Profis vor dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund (heute, 15.30 Uhr) bei der Ehre.

„Es kann nicht sein, dass Werder absteigt. Es kann nicht sein, dass Werder 18. ist“, fauchte der Ukrainer und forderte: „Dortmund ist ein wunderbarer Gegner. Wir müssen mutig sein – und das nicht nur im Reden.“ Skripnik will jetzt Taten sehen und punkten, um nicht als Schlusslicht zu überwintern.

Dabei setzt der Trainer weiterhin auf eher junges Personal. Nils Petersen, Eljero Elia und Ludovic Obraniak schafften es erneut nicht in den Kader. Im Gegensatz zu Marnon Busch. Der 20-Jährige ist acht Wochen nach seinem Muskelfaserriss erstmals wieder dabei. Auch Levent Aycicek kehrt nach seinen Adduktorenproblemen, die einen Einsatz in Mönchengladbach verhinderten, zurück – wahrscheinlich gleich in die Startelf.

Abschlusstraining am Freitag

Die spielt wieder mit Tannenbaum – diesmal aber nur auf der Brust, als abgewandelte Werder-Raute zu Weihnachten. Das hat schon Tradition. Die 4:3:2:1-Taktik aus dem Gladbach-Spiel hat wohl ausgedient.

kni

Rubriklistenbild: © nordphoto

Mehr zum Thema:

Abgeordnete dürfen deutsche Soldaten in Konya besuchen

Abgeordnete dürfen deutsche Soldaten in Konya besuchen

Merkel, Trump und Co. beim G7-Gipfel auf Sizilien: Die Bilder

Merkel, Trump und Co. beim G7-Gipfel auf Sizilien: Die Bilder

Mit kurzer Hose ins Büro? Zehn Outfit-Fails im Sommer

Mit kurzer Hose ins Büro? Zehn Outfit-Fails im Sommer

Edel, sexy, elegant: So präsentierten sich die Stars bei der amfAR-Gala 

Edel, sexy, elegant: So präsentierten sich die Stars bei der amfAR-Gala 

Meistgelesene Artikel

Platzt der Selke-Deal?

Platzt der Selke-Deal?

Baumann: "Nouri meine beste Entscheidung"

Baumann: "Nouri meine beste Entscheidung"

Stalteri in der Hall of Fame

Stalteri in der Hall of Fame

Lukimya über China: "Ich fühle mich sehr wohl hier"

Lukimya über China: "Ich fühle mich sehr wohl hier"

Kommentare