Tropisches Klima auf Norderney macht Werder zu schaffen

Der Kampf mit der Hitze

Hitze pur, kein Lüftchen und knüppelhartes Training – auch Claudio Pizarro ist da jede Wasserdusche recht.

Norderney (flü) · In der Nacht zu gestern zog ein heftiges Gewitter über Norderney – die erhoffte Abkühlung brachte es aber nicht. Im Gegenteil.

Bereits gestern morgen um 7.30 Uhr war es schon wieder so heiß, dass schon der Strandlauf an der „weißen Düne“ für die Profis zu einer Tortur wurde. Keine Brise, nur Sonne. „Das war schon heftig, erst auf dem Rückweg kam ein leichter Wind auf“, berichtete Trainer Thomas Schaaf. Am Mittag, während des Zirkeltrainings, wurde es dann noch schlimmer. Auf dem Sportplatz „An der Mühle“ stand die Luft. Drückend heiße Schwüle bei rund 30 Grad. Fast unerträglich. Der Schweiß lief allein schon bei den Trainings-Kiebitzen unaufhörlich. „Da kann man als Zuschauer wohl verstehen, wie wir uns gefühlt haben müssen“, sagte Mittelfeldspieler Tim Borowski: „So heiß war es hier auf Norderney noch nie.“

Trainingslager bei großer Hitze

Findet auch Schaaf. Er hat auf die für Norderney ungewöhnliche tropische Wärme reagiert und das Training ein wenig anders dosiert. Zudem gibt es mehr Trinkpausen, das Nachmittagstraining wird, wenn irgendwie möglich, in den Schatten verlegt. „Die Hitze ist eine unheimlich zusätzliche Beanspruchung. Wir hatten gehofft, dass die Luft nach dem Gewitter etwas besser wird, wurde sie aber nicht“, meinte der Werder-Coach, „andererseits müssen wir hier aber ja auch arbeiten und unser Pensum erfüllen.“ Der Kampf mit der Hitze geht also weiter.

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