Trainer Schaaf nach Gespräch mit Hunt zuversichtlich

Schaaf: „Aaron kämpft mit sich“

Erhält Unterstützung von dern Fans: Mittelfeldspieler Aaron Hunt.

Bremen (flü) · Aaron Hunt erhält morgen Unterstützung von den Werder-Fans. Mit der Aktion „Mit Herz und Hunt – 100 Prozent Werder Bremen“ wollen Anhänger den zuletzt stark in die Kritik geratenen Bremer Mittelfeldspieler in der Partie gegen Gladbach unterstützen (wir berichteten).

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Fans rufen zu fairem Umgang mit Aaron Hunt auf

Thomas Schaaf findet’s gut. „Es ist schön, wenn so eine Unterstützung kommt, das ich wichtig für ihn“, sagt der Werder-Trainer: „Aaron will sich verbessern, setzt sich dafür ein.“ Es sei für Hunt und die Mannschaft nicht hilfreich gewesen, dass der 23-Jährige schon bei seiner Einwechslung im Heimspiel gegen Leverkusen von den eigenen Fans ausgepfiffen wurde, zumal es falsch wäre, in der momentanen Situation jemanden zum Sündenbock zu machen. „Es geht nicht, einzelne Spieler an den Pranger zu stellen“, meint Schaaf, „die ganze Mannschaft ist für die Lage verantwortlich.“

Das Training am Donnerstag

Mit Hunt und ohne Schmidt gegen Gladbach

Auf der anderen Seite, so der 49-Jährige, sei es für seinen Spieler auch eine Verpflichtung, sich der Aufgabe zu stellen. „Und das tut er“, hat der Werder-Trainer erkannt. Allerdings, so Schaaf, müsse Hunt dafür auch einiges ändern. Da sind zum einen seine Leistungen, wie Schaaf anmahnt. „Aaron hat in dieser Saison insgesamt nicht das gezeigt, wofür er steht und was er sich auch selbst vorgestellt hat“, berichtet der Coach. Hinzu kommt die Körpersprache auf dem Platz. „Er kommt als Typ nicht unbedingt so rüber, als wolle er sich total zerreißen“, hat Schaaf festgestellt. Doch gerade das wollen die Fans im Abstiegskampf sehen.

In einem Gespräch hat Schaaf seinen Spieler darauf hingewiesen. Die Quintessenz: „Aaron kämpft intensiv mit sich, das zu verändern. Wir sind mit Aaron im Reinen“, sagt der Bremer Coach. Bleibt abzuwarten, ob die Fans es morgen auch sind . . .

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