Jetzt soll der Durchbruch gelingen

Hajrovics Versprechen: Fitter, schneller, besser

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Izet Hajrovic

Zell Am Ziller - Izet Hajrovic blickt schon mal voraus und stellt unmissverständlich klar: „Wenn ich noch so eine Saison erlebe, dann ist etwas schiefgelaufen.“ Der 23-Jährige will in seiner zweiten Saison bei Werder endlich durchstarten – und er fühlt sich dafür schon jetzt bestens vorbereitet: „Ich bin fitter, schneller, besser als vor einem Jahr.“ Außerdem sei die Eingewöhnungsphase nun endgültig vorbei.

Hajrovic will liefern. Am liebsten natürlich Tore und Vorlagen – wie es sich für einen Angreifer gehört. „Wenn ich viele Chancen auf Einsätze bekomme, dann kommt das automatisch“, glaubt der bosnische Nationalspieler. Das Problem: Hajrovic und Werder – das passt nur bedingt zusammen. Denn Trainer Viktor Skripnik vertraut einer Mittelfeldraute. Und Hajrovic sagt selbst über sich: „Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich ein Flügelspieler bin.“ Der 23-Jährige muss also hoffen, dass Skripnik auch auf Systeme mit Außenstürmern setzt. Und wenn nicht? Ist dann ein Wechsel eine Option? „Nein“, beteuert Hajrovic: „Ich kann nicht jedes Jahr den Club und das Land wechseln, weil ich nicht spiele. Man muss sich auch mal durchbeißen.“

Vor einem Jahr hatte Hajrovic Galatasaray Istanbul nach nur sechs Monaten Richtung Bremen verlassen. Dort besitzt er einen Vertrag bis 2018 und weiterhin große Wertschätzung bei Sportchef Thomas Eichin: „Er wird sich steigern, da bin ich mir sicher.“

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