Jensen: „Für mich wird’s sicher einen Platz geben“

Daniel Jensen

Werder-Bremen - BREMEN (kni) Der Kampf um die Stammplätze im Bremer Mittelfeld ist in vollem Gange. Zudem werden zahlreiche Neuzugänge speziell für das defensive Mittelfeld gehandelt – allen voran natürlich Tim Borowski. Aber was ist eigentlich mit Daniel Jensen? Seit Monaten ist der Däne nun schon wegen einer Achillessehnen-Operation außer Gefecht.

Aber abgeschrieben hat ihn Werder-Boss Klaus Allofs keineswegs: „Daniel Jensen hatte keine unwichtige Rolle bei uns, als er fit war. Und ich gehe davon aus, dass er uns in einiger Zeit wieder zur Verfügung stehen wird.“

Das wird Jensen gerne hören. Wenngleich: Sein Club muss sich wohl noch etwas gedulden. „Zum Bundesliga-Start werde ich noch nicht wieder dabei sein. Ich denke aber zwei, drei Wochen später wird es soweit sein“, teilte Jensen gestern auf Nachfrage mit. Und es war ein ganz besonderer Tag für ihn in Bremen. „Ich habe zum ersten Mal wieder Fußballschuhe angehabt, durfte raus auf den Platz und etwas laufen. Das ist natürlich ein schönes Gefühl.“ Nun muss er abwarten, wie sein operierter Fuß diese Belastung verkraftet. Denn Jensen will es auf keinen Fall übertreiben und riskieren, noch länger auszufallen. „Das war ja keine ganz kleine Sache, davor habe ich schon Respekt“, sagte der Nationalspieler.

Sorgen um seine Karriere macht er sich aber genauso wenig wie um seine Zukunft bei Werder. Natürlich stehe jetzt erst einmal die Gesundheit im Vordergrund, „aber wenn ich wieder fit bin, dann wird es im Team sicher einen Platz für mich geben“. Sein Vorteil: Er kann sowohl den defensiven als auch den offensiven Part im Mittelfeld übernehmen.

Bis dahin muss er sich allerdings noch mit Aufbautraining begnügen. Und da ist er zum Glück in Bremen nicht ganz allein. Sebastian Prödl (siehe unten) und auch Markus Rosenberg (Knieverletzung) arbeiten ebenfalls an ihrer Rückkehr. „Markus ist aber schon viel weiter als ich“, verriet Jensen.

BVB-Nachwuchs siegt im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern

BVB-Nachwuchs siegt im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern

Nach dem Bundesliga-Aufstieg: Heldt plant das neue 96-Team

Nach dem Bundesliga-Aufstieg: Heldt plant das neue 96-Team

Familientag beim TV-Jubiläum

Familientag beim TV-Jubiläum

Feuerwehr-Wettkämpfe in Rechtern

Feuerwehr-Wettkämpfe in Rechtern

Meistgelesene Artikel

Delaney vor Dortmund: „Wir sind die Underdogs“

Delaney vor Dortmund: „Wir sind die Underdogs“

Eine Niederlage, aber keine krachende

Eine Niederlage, aber keine krachende

Wollten Osnabrücker U23-Spieler von Werder beeinflussen?

Wollten Osnabrücker U23-Spieler von Werder beeinflussen?

Furioses Finale ohne Freudentaumel

Furioses Finale ohne Freudentaumel

Kommentare