Wer wird die Nummer zwei?

Drobny will bei Werder bleiben

Jaroslav Drobny
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Jaroslav Drobny könnte sich eine weitere Saison bei Werder Bremen vorstellen.

Bremen - Jiri Pavlenka die Nummer eins, Luca Plogmann die Nummer drei - zwei Drittel der Torhüter-Position hat Werder Bremen für die neue Saison schon besetzt.

Und die Nummer zwei? Die will Jaroslav Drobny sein! „Drobo würde gerne noch ein Jahr dranhängen“, sagt dessen Berater Viktor Kolar der „Bild“-Zeitung. „Er akzeptiert seine Rolle als Back-up und will Werder auch in der nächsten Saison helfen, wo er nur kann.“ Nach aktuellem Stand läuft der Vertrag des 38-Jährigen im Sommer aus.

Auch Michael Zetterer (Vertrag läuft ebenfalls aus) und U23-Keeper Eric Oelschlägel kommen als Nummer zwei in Frage. Vielleicht holt Werder aber auch noch einen neuen Mann:  „Wir werden uns auch bei anderen Vereinen umschauen“, hatte Sportchef Frank Baumann kürzlich bereits angekündigt. In dem Fall würde Drobny wohl kaum bleiben.

(han)

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Jaroslav Drobny: Seine Karriere in Bildern

Jaroslav Drobny
Jaroslav Drobny wechselte 1999 vom tschechischen MFK Vitkovice zum SK Dynamo Ceske Budejovice. Dort spielte er zwei Jahre lang, bevor er in Griechenland bei Panionios Athen unterschrieb. © imago
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2005 ging es für den Tschechen weiter nach England, zum FC Fulham.  © imago
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Weil er dort keine Einsätze bekam, wurde Drobny nach nur einem halben Jahr wieder verliehen. Die Reise ging in die Niederlande zu ADO Den Haag, wo er Stammtorhüter wurde. © imago
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Nach seiner Rückkehr zu Fulham 2006 verließ er den Club und war im Herbst für einen Monat bei Ipswich Town, allerdings ohne Einsatz. Im Januar 2007 unterschrieb er beim VfL Bochum und war in der Rückrunde dort gesetzt. © imago
Zur Saison 2007/08 sicherte sich Hertha BSC die Dienste des Keepers. 2010 wechselte Drobny zum Hamburger SV. Stammtorhüter war er dort nur in den Spielzeiten 2011/12 und 2014/15, er blieb dem HSV aber sechs Jahre lang treu.
Zur Saison 2007/08 sicherte sich Hertha BSC die Dienste des Keepers. 2010 wechselte Drobny zum Hamburger SV. Stammtorhüter war er dort nur in den Spielzeiten 2011/12 und 2014/15, er blieb dem HSV aber sechs Jahre lang treu. © imago
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Werder verpflichtete den damals 36-Jährigen im Sommer 2016 als zweiten Torhüter. © Gumz
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In der Hinrunde 2016 stand er in zehn Ligaspielen zwischen den Pfosten, wurde aber von einem Handgelenksbruch ausgebremst.  © Gumz
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Den Werder-Fans bleibt er vor allem durch seine Notbremse im Spiel gegen Borussia Dortmund in Erinnerung, die Grün-Weißen verloren trotzdem 1:2.  © Gumz
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Für die tschechische Nationalmannschaft stand er zwischen 2009 und 2013 in sieben Freundschaftsspielen auf dem Platz, wurde letztmals im Frühjahr 2017 nominiert.  © imago

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Quelle: DeichStube

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