Irrsinn: Ignjovski „einberufen“

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Aleksandar Ignjovski

Bremen - Das verstehe, wer will: Im September, als Aleksandar Ignjovski noch gesund war, hatte der serbische Nationalspieler vergebens auf eine Nominierung für die WM-Qualifikationsspiele gewartet.

Doch jetzt musste Werders Mittelfeldspieler trotz seines Muskelfaserrisses beim Nationalteam anrücken. „Das ist schon kurios, aber der serbische Fußballverband ist ja bekannt für seine sportlichen Erfolge“, urteilte Werder-Trainer Robin Dutt ironisch. Während „Iggy“ nun also den Freundschaftskick am Samstag gegen Japan und das WM-Qualifikationsspiel am Mittwoch gegen Mazedonien als Zuschauer verfolgt, verliert der 22-Jährige in Bremen wertvolle Zeit: „Die Geräte, die wir hier zur Behandlung haben, gibt es da doch nicht“, schimpfte Dutt. Der Verein bat zwar darum, von „Iggys“ Nominierung abzusehen, das letzte Wort hatte aber der Verband. Und was denkt Ignjovski selbst darüber? Dutt: „Der findet das natürlich auch nicht gut, wenn ich es als sein Trainer nicht gut finde…“ · ck

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