Starker Regen durchkreuzt den Trainingsplan

Immer wieder Pech mit dem Wetter

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Wie schon im Januar im Trainingslager in Belek sind die Bedingungen auch auf Norderney alles andere als gut.

Werder-Bremen - NORDERNEY · Werder und das Wetter – Freunde werden die beiden wohl nicht mehr. Wie schon im Januar im Trainingslager in Belek sind die Bedingungen auch auf Norderney alles andere als gut.

Bei der Ankunft am Samstag schien noch die Sonne, Sonntag wurde es schlechter, gestern Vormittag schüttete es wie aus Kübeln. Trainer Thomas Schaaf blieb nichts anderes übrig, als das eigentliche Trainingsprogramm zu ändern: freies Spiel elf gegen elf statt komplizierter Übungen. „Es ist nicht optimal. Wir müssen auf die Verhältnisse reagieren. Vor allem müssen wir aufpassen, dass wir uns die Plätze nicht kaputt machen“, sagte der Coach, der immerhin am Nachmittag zufrieden registrieren durfte, dass trotz dunkler Wolken nicht noch mehr Wasser runter-prasselte.

Schon der Strandlauf am frühen Morgen war wegen der heftigen Regengüsse und des starken Windes verkürzt worden. Aaron Hunt, der schon einige Trainingslager auf Norderney mitgemacht hat, kann sich nicht an ähnliche Verhältnisse erinnern: „So schlimm war’s noch nie.“

Obwohl: Da irrt der Mann. Vor zwei Jahren musste ein Testspiel gegen Ailton und den KFC Uerdingen wegen Dauerregens verschoben werden.

Schon vor einem halben Jahr im türkischen Belek war es für Werder nicht optimal gelaufen. Gewitter durchkreuzten mehrfach den Trainingsplan, ein Testspiel musste wegen der widrigen Verhältnisse ersatzlos gestrichen werden. · csa

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