Für den Werder-Präsidenten war Berlin eine Reise wert / Drei Spiele – dreimal das gleiche Ergebnis

Immer wieder 3:2 – das hatte Fischer noch nicht erlebt

Werder-Bremen - BREMEN (flü) n Berlin war für Werder Bremen am vergangenen Wochenende eine Reise wert. Einen rundum erfreulichen Sonntag erlebte der unter anderem für die Nachwuchsmannschaften verantwortliche Werder-Geschäftsführer und Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer.

Mit dem Sieg der Profis im Olympiastadion und den Auswärtserfolgen von Werders U 1-7 und U 19-Bundesligateams bei Union Berlin gab’s gleich drei 3:2-Erfolge auf einen Streich. „Das ist eine Kuriosität sondergleichen, so etwas habe ich noch nicht erlebt, und ich glaube, das hat es auch noch nie gegeben“, schmunzelte der Geschäftsführer.

Am Sonntagmorgen war er um sieben Uhr in Richtung Hauptstadt losgefahren, um sich alle drei Spiele anzuschauen. „Bei der U 17 war ich bis zur Halbzeit dabei, bin dann drei Kilometer weiter zur U 19 gefahren und habe mir vom zeitgleich angepfiffenen Spiel die zweite Hälfte angeguckt. Dann ging es weiter ins Olympiastadion und da haben wir auch noch 3:2 gewonnen, ich dachte, besser kann es gar nicht kommen“, sagte Fischer. Doch das war noch nicht alles: Auch Werders erste Tischtennismannschaft gewann zum Punktspielauftakt mit 3:2 . . .

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