Dreijahresvertrag für den Serben – aber bleibt er ein „Springer“?

Ignjovski zieht es nach Frankfurt

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Aleksandar Ignjovski

Bremen - Aleksandar Ignjovski (23) bleibt in der Bundesliga. Der serbische Nationalspieler, der zwei Werder-Angebote zur Verlängerung seines auslaufenden Vertrags abgelehnt hat, wechselt zu Eintracht Frankfurt. Die Hessen, bei denen „Iggy“ am Mittwoch den Medizincheck bestanden hatte, verkündeten gestern die Einigung.

Ignjovski, der nach seiner Bauchmuskelzerrung wieder im Training und demnach morgen gegen Schalke im Kader ist, erhält einen Dreijahresvertrag beim Tabellen-Elften. „Wir freuen uns sehr, dass der Wechsel geklappt hat. Aleksandar hat reichlich Erfahrung und ist variabel einsetzbar“, sagte Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner.

Variabel? Das klingt gefährlich. Ignjovski will eine feste Position als Sechser und nicht mehr ständig in der Defensive umhergeschoben werden – das ist der Hauptgrund, warum er Werder verlässt. Vermutlich hat die Eintracht ihn mit der Aussicht geködert, Sebastian Rode (zum FC Bayern) im defensiven Mittelfeld zu ersetzen. · mr/dpa

Hunt, Garcia und Ignjovski wieder im Training

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