Vertragspoker dauert wohl noch Wochen

Ignjovski rechnet mit Hängepartie

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Bremen - Die Erfolgsserie des SV Werder hat einen Namen: Aleksandar Ignjovski. Seit der 23-Jährige am 15. Februar in die Startelf gekommen ist, hat Werder nicht mehr verloren. Zwei Siege, drei Unentschieden lautet die Bilanz des Serben, der von der Notlösung auf der rechten Abwehrseite zur Stammkraft geworden ist. In der Hinrunde hatte ihn Trainer Robin Dutt noch links liegen gelassen.

Die guten Leistungen von Ignjovski sind natürlich beste Argumente im Poker um einen neuen Vertrag. Der aktuelle Kontrakt läuft im Sommer aus. Die Verhandlungen haben längst begonnen – bislang ohne Ergebnis. „Es dauert noch“, sagt Ignjovski und rechnet damit, dass eine Entscheidung eher in ein paar Wochen und nicht in ein paar Tagen fällt. Offenbar ist das Angebot für ihn nicht annehmbar, und Werder zögert mit einer besseren Offerte. Wie es wohl auch im Fall Philipp Bargfrede ist (wir berichteten). „Natürlich würde ich gerne bleiben“, sagt Ignjovski: „Aber ich habe noch nicht unterschrieben.“ · kni

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