Ignjovski fehlt zwei Wochen

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Bremen - Robin Dutt will ein gutes Beispiel sein. Vor zwei Wochen, so berichtete der Werder-Coach gestern auf der Pressekonferenz, habe er sich „beim morgendlichen Fußball mit der Truppe von Klaus Filbry“ einen Muskelfaserriss zugezogen: „Und jetzt bin ich wieder fit. Fürs Fußballtennis hat es gestern schon gereicht.“

Der 48-Jährige hofft, dass Aleksandar Ignjovski ähnlich gutes Heilfleisch hat. Denn der Serbe plagt sich mit einem „leichten Muskelfaserriss in der „Wade“ (Dutt) herum – erlitten am Mittwoch im Training. Das Heimspiel morgen gegen Nürnberg wird „Iggy“, der im Nordderby beim HSV erstmals in dieser Saison von Anfang an auflaufen durfte, somit definitiv verpassen und unfreiwillig einen Platz in der Startelf freimachen.

Für Ignjovski könnte Felix Kroos ins defensive Mittelfeld rücken. Oder Mehmet Ekici. Oder sogar Zlatko Junuzovic. Der Österreicher gehört nach überstandener Stressreaktion im rechten Fuß „ganz sicher zum Kader. Es sieht sehr gut aus bei ihm“, sagte Dutt: „Die Frage ist aber, ob er schon wieder von Anfang an spielt oder nicht.“ · mr

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