Ignjovski fällt in Ungnade

Bremen - Von Drohungen hält Klaus Allofs überhaupt nichts: „Was ich gar nicht leiden kann, sind Spieler und ihre Berater, die dauernd irgendwelche Kommentare abgeben“, unterstrich Werders Sportchef.

„So etwas bedeutet für mich nur Minuspunkte.“ Und davon sammelt Aleksandar Ignjovski demnach einige, weil der von Werder umworbene Mittelfeldmann ungeduldig wird und zuletzt offen eine Entscheidung vom Verein verlangt. Andernfalls würde er sich einen anderen Club suchen. Und sein Berater Fali Ramadani stellte gar das Ultimatum, dass der Wechsel bis zu diesem Wochenende klappen muss.

Aber Allofs konterte: „Berater machen nicht unsere Personalpolitik. Unsere Dinge sind abgesprochen.“ Schon Anfang der Woche hatte der Werder-Boss versichert, dass das Interesse am Serben vom OFK Belgrad weiter aktuell sei und auch der Spieler nach Bremen wolle. Unumgänglich sei aber vor einer Entscheidung das grüne Licht vom Aufsichtsrat, der die Ablöse freigeben müsse. · ck

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