Dickes Lob von Schaaf nach dem Debüt

„Iggy“ belebt den Konkurrenzkampf

Bremen - Was kann Alek-sandar Ignjovski? Gemessen an Thomas Schaafs sonstiger Zurückhaltung bei der Beurteilung einzelner Spieler, fällt das, was der Werder-Trainer über den jungen Serben sagt, fast schon euphorisch aus.

Dem Lob über „Iggys“ schnelle Integration ins Team („Er war ruckzuck drin“) folgte nach dessen Werder-Premiere beim Test gegen den FC St. Pauli das nächste dicke Kompliment. Ob er Ignjovski auch am Samstag gegen den SC Freiburg bringen werde, war die Frage. Und Schaaf antwortete deutlich: „Nach dem, was ich in Hamburg von ihm gesehen habe, hätte ich keine Bedenken.“

Das klingt nicht nur nach einer fixen Beförderung Ignjovskis zum Startelf-Kandidaten, das ist fast schon eine. Der 20-Jährige spielte auf dem Kiez in der ersten Halbzeit Linksverteidiger, in der zweiten dann im defensiven Mittelfeld. Überzeugend fand Schaaf ihn auf beiden Positionen: „Er hat seine Sachen jeweils gut gemacht, ich habe keine großen Unterschiede gesehen. Ich kann ihn da spielen lassen, wo ich ihn brauche.“

Mit anderen Worten: Ignjovski heizt den Konkurrenzkampf im Team mächtig an. Lukas Schmitz ist nicht mehr der einzige Kandidat auf der linken Abwehrseite, im defensiven Mittelfeld hat Schaaf die Wahl aus nunmehr vier Kandidaten: Philipp Bargfrede, Clemens Fritz, Wesley und Ignjovski. · csa

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