Idrissou soll’s richten

Werder-Bremen - BREMEN · Die schwere Knieverletzung von Igor de Camargo trifft Lucien Favre, Trainer von Bundesliga-Schlusslicht Borussia Mönchengladbach, hart. „Sein Ausfall ist ein großer Verlust für uns“, sagte der Schweizer vor dem Auswärtsspiel heute in Bremen, richtete dann aber die Konzentration schon wieder aufs Spiel: „Man kann es nicht ändern und sollte nicht zu viel klagen.“

In Mohamadou Idrissou und dem genesenen Mike Hanke stehen zwei Stürmer bereit, die Lücke zu schließen. Dabei dürfte Idrissou den Vorzug erhalten.

Nach zwei Heimsiegen in Serie benötigen die Gladbacher an der Weser dringend ein Erfolgserlebnis. „Ich erwarte eine intensive Partie, aber das ist kein Schicksalsspiel“, meinte Favre, der die Bremer nicht als direkten Konkurrenten sieht: „Werder wird mit dem Abstieg nichts zu tun haben.“

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