„Ich bin optimistisch, dass es klappt“

Bargfrede hofft noch auf Schalke

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Alles halb so schlimm? Die Ärzte machen Philipp Bargfrede Hoffnung, dass die lädierte Achillessehne schon bald wieder belastbar ist.

Belek/München - Während die Teamkollegen von Werder Bremen noch in Belek weilten, war Philipp Bargfrede auf Reisen. Erst bei einem Spezialisten in Hannover, dann (mal wieder) in einem Sport- und Therapiezentrum am Chiemsee.

Dort sprach der 26-Jährige gestern Abend über seine Achillessehnenreizung – und verbreitete Zuversicht: „Der Plan ist, am Montag wieder mit einer Belastung anzufangen. Mal gucken, wie die Sehne dann reagiert. Ich hoffe, rechtzeitig zum Schalke-Spiel wieder dabei sein zu können. Und ich bin optimistisch, dass es klappt.“Der Mittelfeldmann hatte in Belek (wie schon am Ende der Hinrunde) Probleme an der Achillessehne verspürt und musste das Trainingslager vorzeitig verlassen. Am Donnerstag reiste er direkt nach Hannover. „Dort wurde ich behandelt. Und was der Professor gesagt hat, stimmt mich positiv“, meinte Bargfrede: „Es ist eine Reizung zu erkennen, aber es sieht nicht so schlimm aus.“ Gestern flog er nach München und fuhr dann weiter bis nach Traunreut. Dort hatte er nach Knieverletzungen schon mehrfach die Reha absolviert. „Ich habe da gute Erfahrungen gemacht“, sagte Bargfrede. Diesmal bleibt er jedoch nicht mehrere Woche, sondern nur noch bis heute. Dann geht’s zurück nach Bremen.

mr

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