„Ich muss Tore schießen“

+
Johannes Wurtz

Bremen - Johannes Wurtz ist jetzt Profi. Werder hat ihn befördert und mit einem Kontrakt bis 2016 ausgestattet. Doch eine Garantie, dass er in dieser Saison auch in Bremen spielen wird, ist das nicht. Der 20-Jährige gilt nach einem Jahr in der U 23 trotz der beiden Bundesliga-Kurzeinsätze am Ende der Saison als Ausleihkandidat.

„Es wäre keine Schande, ausgeliehen zu werden. Aber ich gehe davon aus, dass ich hier bleibe“, sagt der Stürmer, der vor einem Jahr vom damaligen Regionalligisten 1. FC Saarbrücken an die Weser gewechselt war. Wurtz ist selbstbewusst: „Ich habe vergangene Saison in der Regionalliga 15 Tore gemacht, bin also torgefährlich, und ich habe ein gutes Auge für die Mitspieler.“ Wurtz weiß aber auch, worauf es jetzt vor allem ankommt: „Ich muss zeigen, was mich auszeichnet. Ich muss im Training gut spielen und Tore schießen.“ Dass Werder trotz seiner Qualitäten auf Stürmersuche ist, lässt ihn kalt. „So ist das nun einmal bei einem großen Verein“, sagt er und fürchtet nicht einmal einen großen Namen wie Lucas Barrios als Konkurrenten: „Der ist doch ein Stoßstürmer, ich kann aber auch über rechts oder links kommen.“ · kni

Das könnte Sie auch interessieren

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

Bild von gewildertem Nashorn ist Wildlife-Foto des Jahres

Bild von gewildertem Nashorn ist Wildlife-Foto des Jahres

Xi Jinping träumt von China als Weltmacht

Xi Jinping träumt von China als Weltmacht

Steinmeier: RAF-Täter sollen Schweigen brechen

Steinmeier: RAF-Täter sollen Schweigen brechen

Meistgelesene Artikel

Sargent verliert mit USA bei U17-WM

Sargent verliert mit USA bei U17-WM

Kein Trainingslager

Kein Trainingslager

Das passiert am Samstag

Das passiert am Samstag

Pavlenka und Veljkovic wieder zurück

Pavlenka und Veljkovic wieder zurück

Kommentare