„Ich kann spielen“ / Trio angeschlagen

Raphael Wolf gibt grünes Licht

Wieder im Tor: Werder-Keeper Raphael Wolf.
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Wieder im Tor: Werder-Keeper Raphael Wolf.

Bremen - Raphael Wolf ist zurück auf dem Platz, einem Einsatz morgen (15.30 Uhr) gegen Hannover 96 scheint nichts im Weg zu stehen. Gestern Nachmittag trainierte Werders Nummer eins zwar nur individuell, die Rückkehr zum Team wird aber für die Abschlusseinheit heute erwartet. „Ich kann spielen, denke ich“, sagte Wolf, als er im Laufschritt in die Kabine eilte.

In Frankfurt (2:5) hatte sich der 26-Jährige beim Zusammenprall mit Haris Seferovic, der dann das 2:1 für die Eintracht erzielte, eine Beckenkammprellung zugezogen. Fraglich bleibt dagegen, ob Davie Selke (19) rechtzeitig fit wird. Der Stürmer fehlte auch gestern wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel.

Die anderen Profis gaben ordentlich Gas. Erst Eins-gegen-Eins, dann Zwei-gegen-Zwei – und dabei gab es zwei angeschlagene Spieler. Zunächst erwischte es Theodor Gebre Selassie. Im Duell mit Luca Caldirola bekam der Tscheche einen Schlag aufs Knie und brach die Einheit vorzeitig ab. „Es ist aber alles gut, für Samstag reicht es“, sagte Gebre Selassie hinterher. Kurz vor dem Ende ging dann Ludovic Obraniak zu Boden. Nach einer Abwehrgrätsche humpelte der 30-Jährige und hielt sich das rechte Bein. Auf dem Weg in die Kabine ging der polnische Nationalspieler dann aber schon wieder recht „rund“.

Werder-Training am Donnerstag

Werders Vorbereitungen auf das Spiel am Samstag gegen Hannover laufen auf Hochtouren. © nordphoto
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Philipp Bargfrede (25), der in Frankfurt eingewechselt worden war und sein Comeback nach siebenmonatiger Verletzungspause gegeben hatte, verzichtete ganz auf die intensive Zweikampf-Einheit und verließ vorher den Platz. „Ich habe eine leichte Blessur am Zeh“, erklärte der Mittelfeldmann. Da seien solche Übungen nicht gerade ungefährlich. „Es ist aber nur eine Vorsichtsmaßnahme“, meinte Bargfrede, der heute wieder dabei sein will.

mr

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