Werder-Ersatz träumt von der Königsklasse

Husejinovic vor großem Sprung

Bremen - Bei Werder durfte er nur trainieren, trainieren und wieder nur trainieren. Doch damit soll bald Schluss sein: Said Husejinovic plant den großen Sprung. „Ich habe mehrere Angebote aus Holland, Belgien und der Türkei.

Am liebsten würde ich nach Holland oder Belgien gehen, einer der Clubs spielt sogar in der Qualifikation zur Champions League“, behauptet der 23-Jährige. Demnach kann es sich nur um die belgischen Vertreter KRC Genk und Standard Lüttich oder Twente Enschede aus den Niederlanden handeln.

Das wäre schon ein Ding: Husejinovic spielt in der Königsklasse – und Werder schaut international in die Röhre. Eigentlich war’s vergangene Saison genau umgekehrt. Immer wenn die Bremer spielten, durfte Husejinovic nur zusehen. Gerade einmal 78 Minuten gönnte ihm Trainer Thomas Schaaf und berief den Bosnier trotz größter Personalnot am Ende nicht einmal mehr in den Kader. „Das tat weh, Ich verstehe auch nicht, warum das so war“, erinnert sich Husejinovic, der seit drei Jahren bei Werder ist und sogar noch eine Saison unter Vertrag steht. Doch der Kontrakt soll bald aufgelöst werden. „Ich will weg“, stellt Husejinovic klar und ernüchtert fest: „Es war ein Fehler, zu Werder gekommen zu sein.“ · kni

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