„Wahrscheinlichkeit ist hoch“

Hunt: Tendenz Ausland

Bremen - Nur noch fünf Spiele, dann endet für Aaron Hunt ein Lebensabschnitt. Der Mittelfeldspieler wird Werder Bremen nach 13 Jahren verlassen. Er suche eine neue Herausforderung, hat Hunt mitgeteilt.

Wo er die finden wird, ist indes immer noch nicht klar. Aber es zeichnet sich ab, dass der 27-Jährige nicht nur Bremen, sondern auch der Bundesliga den Rücken kehrt. „Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ich ins Ausland gehe“, erklärt Hunt, der seit Wochen mit Besiktas Istanbul in Kontakt steht. Ein Club-Vertreter der Türken hatte zuletzt verraten, dass Hunt zu Besikats wechseln wolle. Doch das mag der Noch-Bremer nicht bestätigen: „Es ist noch keine Entscheidung gefallen.“ Als Alternative bietet sich England an. Sowohl dem FC Southampton als auch Newcastle United, Tottenham Hotspur und Stoke City wird Interesse an Hunt nachgesagt. · csa

Rubriklistenbild: © nordphoto

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

„Relegation gegen HSV ist kein Saisonziel“: Die Netzreaktionen zu #SVWTSG

„Relegation gegen HSV ist kein Saisonziel“: Die Netzreaktionen zu #SVWTSG

Wie nachhaltig kann Outdoormode sein?

Wie nachhaltig kann Outdoormode sein?

"Ruhe in Frieden": Nowitzki und Sport-Welt trauern um Bryant

"Ruhe in Frieden": Nowitzki und Sport-Welt trauern um Bryant

Holocaust-Gedenken: Israel und Polen setzen auf Entspannung

Holocaust-Gedenken: Israel und Polen setzen auf Entspannung

Meistgelesene Artikel

Bartels vor Rückkehr in Kader des SV Werder

Bartels vor Rückkehr in Kader des SV Werder

Werder-Verteidiger Vogt: „Ich weiß von der Szene nichts mehr“

Werder-Verteidiger Vogt: „Ich weiß von der Szene nichts mehr“

Dreierkette hält dicht und wird doch gesprengt: Wenigstens auf Toprak kann Werder Bremen bauen

Dreierkette hält dicht und wird doch gesprengt: Wenigstens auf Toprak kann Werder Bremen bauen

Ex-Referee Rafati schützt Moisander: „Reaktion war menschlich und nachvollziehbar“

Ex-Referee Rafati schützt Moisander: „Reaktion war menschlich und nachvollziehbar“

Kommentare