Hunt im Glück, Pizarro auch

Claudio Pizarro ·

Bremen - Für Aaron Hunt hat die Winterpause schon begonnen, trotzdem durfte sich der Werder-Profi gestern auch ein bisschen freuen. Denn für sein brutales Einsteigen gegen Toni Kroos am Samstag in München wurde der Rotsünder vom DFB-Sportgericht lediglich für drei Spiele gesperrt.

Eigentlich war mit einer Sperre von vier oder sogar mehr Partien gerechnet worden. Werder hat dem Urteil bereits zugestimmt und muss nun gegen Wolfsburg (Samstag) und auf Schalke (17. Dezember) sowie beim Rückrundenstart in Kaiserslautern (21. Januar) auf Hunt verzichten.

Werder-Training am Dienstag

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Auf Claudio Pizarro dagegen nicht. Ein DFB-Sprecher teilte gestern auf Anfrage mit: „Der DFB-Kontrollausschuss hat keine Ermittlungen gegen den Spieler Pizarro eingeleitet, weil eine Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters vorliegt. Der Schiedsrichter hat die Situation gesehen, bewertet und auf Freistoß entschieden.“ Es sei dabei unerheblich, ob die Entscheidung richtig oder falsch gewesen sei. Und es sei auch egal, ob Schiri Florian Meyer den Ellbogencheck des Bremers gegen Münchens Holger Badstuber zum Beispiel durch einen unglücklichen Blickwinkel nicht gesehen und deshalb nicht geahndet habe. Der DFB berufe sich dabei auf die Vorgaben der FIFA, hieß es. · kni

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