Warten auf ein Signal für die Kehrtwende?

Hunt und Eichin umschleichen sich

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Aaron Hunt ·

Bega -  Sein neuer Berater hat es in die Welt gesetzt. Das heißt aber nicht, dass Aaron Hunt das Thema Lazio Rom auch öffentlich breit treten will. „Dazu möchte ich nichts sagen“, erklärte er gestern Abend nach dem Bremer Testspiel in Bega (10:1).

Die Italiener sind laut Gordon Stipic, der Hunt neuerdings bei der Suche nach einem Verein helfen soll, an den Diensten des 27-Jährigen interessiert. Aber wer ihn angeblich verpflichten will und wer nicht – darüber mag Aaron Hunt nicht mehr reden, nachdem die Dinge bisher nicht so gelaufen sind wie erhofft: „Ich sage erst wieder etwas, wenn ich irgendwo unterschrieben habe.“

Über seinen Noch-Club Werder spricht er dagegen – und auch über einen Verbleib in Bremen. Sportchef Thomas Eichin hat das zwar zuletzt als nahezu unmöglich beschrieben, doch Hunt, der das Bremer Angebot Ende März abgelehnt hatte, ist plötzlich wieder gesprächsbereit. „Wenn Thomas Eichin noch mal reden will, können wir das machen“, sagte der 27-Jährige: „Das ist allein aus Gründen des Respekts selbstverständlich.“ Soll das etwa der zarte Versuch einer Annäherung sein? Offenbar. Denn Hunt vermeidet plötzlich wieder ein klares Nein zu Werder. „Alles ist komplett offen“, erklärte er stattdessen und heizt damit die Spekulation wohl erst so richtig an.

Und Eichin? Der Manager äußert sich so und so. „Ich glaube da überhaupt nicht dran. Es ist momentan kein Thema“, sagte er einerseits über eine spektakuläre Wende. Andererseits gilt aber auch: So wie Hunt ein Signal von ihm erwartet, erwartet Eichin eines von Hunt: „Aaron muss sagen, ob er überhaupt noch für Werder Bremen spielen will. Darum geht es doch. Ich bin immer gesprächsbereit, schließlich ist ja noch nichts passiert.“ · mr/csa

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