Horst Heldt staunt über Werder-Serie

Wie geht nochmal verlieren?

Werder-Bremen - Von Jens Greinke.  Als Horst Heldt am Mittwochabend in den Katakomben der Arena stand, hoffte Schalkes Manager inständig darauf, dass die 0:2-Niederlage gegen Real Madrid nicht allzu arg am Selbstvertrauen nagen würde.

 „Eine Niederlage ist immer enttäuschend. Aber ich wünsche mir, dass die Spieler heute mit einem Lächeln ins Bett gehen“, sagte der 45-Jährige. Weil er in der Champions-League-Partie gegen die Königlichen mehr Licht als Schatten gesehen hatte. Tatsächlich dürfte die mentale Vorbereitung auf die Bundesliga-Partie gegen Werder Bremen heute (15.30 Uhr) ebenso wichtig sein wie die strategische und taktische. „Nach so einem Spiel wie gegen Real ist man erst einmal müde und leer im Kopf. Da liegt ein bisschen Gefahr drin“, meinte Heldt. „Unsere Aufgabe wird sein, bis zum Anpfiff des Spiels gegen Bremen die Normalität wieder herzustellen“, so der 45-Jährige. Vor allem, weil es gegen einen Gegner geht, der brandgefährlich sei. „Bremen weiß ja gar nicht mehr, wie verlieren geht“, sagte Heldt angesichts der respektablen Erfolgsserie der Grün-Weißen von fünf Siegen in Folge..

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