Hoffnungsträger Di Santo

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Bremen - Ein Werder-Spieler wird in dieser Woche ganz besonders im Blickpunkt stehen: Franco Di Santo. Denn ohne Mittelstürmer, das hat die Partie in Wolfsburg gezeigt, geht es nicht.

„Wir haben alle den Wunsch, dass er zurückkehrt“, sagt Robin Dutt über den Argentinier, der wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel pausieren musste. Inzwischen ist Di Santo zumindest schon im Einzeltraining.

Eine Prognose wagt Dutt aber nicht: „Das wird keine einfache Entscheidung. Nach einer Muskelverletzung muss man auch das Risiko abwägen. Wir brauchen ihn, aber wir wollen ihn auch nicht zu früh bringen.“ Der andere Mittelstürmer, Nils Petersen, muss nach seiner Knieverletzung mindestens noch fünf Wochen zuschauen. · kni

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